von Ulrike Guérot, Martin Koopmann, Karl Kaiser, Maxime Lefebvre, Thierry de Montbrial,Philippe Moreau Defarges und Hans Stark
Veröffentlicht am 06. Januar 2003.
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In den vergangenen Jahren ist es Deutschland und Frankreich nicht gelungen, das große Europa ausreichend zu skizzieren. Aber auch in der erweiterten EU wird dem deutsch französischen Paar die Aufgabe zufallen, Motor der Integration zu sein und Visionen für die grundlegenden Herausforderungen der Gemeinschaft zu entwickeln.
Januar 2003
DGAP-Analyse Nr. 21
ISSN 1611-7034
Mit der Osterweiterung und der Baustelle des Konvents zur Zukunft Europas durchlebt die Europäische Union derzeit eine Phase des Wandels, die auch eine Prüfung darstellt. Frankreich und Deutschland müssen jetzt mehr denn je ihre Kräfte vereinen, damit dieser Wandel erfolgreich vollzogen werden kann, Europa seine inneren Konflikte überwindet und seine Rolle als globaler Akteur stärkt.
In diesem Jahr feiern die beiden Länder den 40. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages. In den Monaten zuvor haben sie wieder wichtige Kompromisse geschlossen und gemeinsame Initiativen ins Leben gerufen, um in den wesentlichen europäischen Fragen voranzukommen. Auf diesem Weg sollten sie weiter vorangehen, um wieder die unverzichtbare, treibende Kraft eines auf 25 oder 27 Mitgliedstaaten erweiterten Europa zu werden.
Vor diesem Hintergrund haben Ifri (Institut français des relations internationales) und DGAP, die seit vielen Jahren durch eine enge Zusammenarbeit miteinander verbunden sind, beschlossen, eine langfristig angelegte gemeinsame Analyse der Rolle des deutsch-französischen Tandems im erweiterten Europa in Gang zu bringen.
Die vorliegende Studie ist die erste einer Reihe, die
halbjährlich erscheinen wird. Sie ist hervorgegangen aus
der Kooperation der Arbeitsstelle
Frankreich/deutsch-französische Beziehungen der DGAP und
des Centre d’études et de recherche sur les
relations franco-allemandes (CERFA) des Ifri. Karl KAISER
Thierry de MONTBRIAL
„Wir müssen die demokratischen Kräfte in Georgien unterstützen“
DGAP-Experte Alexander Rahr über den Krieg in Georgien, die Rolle der EU und langfristige Lösungen
12.08.2008
„China braucht keine Olympiade, um sich zu öffnen“
Zur Olympiade in Peking (8.-24.8.): Interview mit Prof. Eberhard Sandschneider, Direktor des DGAP-Forschungsinstituts über Menschenrechte, Medienrummel und den richtigen Umgang mit China.
Das Buch zum Thema
08.08.2008
Reaktionen auf den Krieg in Georgien
Interview mit DGAP-Experte Henning Riecke
12.08.2008 | BBC World
Religion und Politik in den USA
Im Rahmen der 4. Alumni-Konferenz des Roundtable USA an der Stanford
Universität in Kalifornien, vom 26. bis 29. Juni 2008, hielt Josef Braml
einen Vortrag zum Thema »Religious Groups in the U.S. and Their Influence
on Politics and (Foreign) Policy Making«.
29.06.2008
Perspektiven für transatlantische Zusammenarbeit
Im Rahmen einer Konferenz mit dem Arbeitstitel »Europe in the World«, die in
Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung vom Institute for Strategic
Studies in Krakau vom 19. bis 20. Juni 2008 organisiert wurde, erläuterte
Josef Braml die Perspektiven für transatlantische Kooperation nach den
US-Wahlen.
20.06.2008
Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik
In der »NRgy Lounge«, einem energiepolitischen Gesprächskreis der
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen auf Einladung des Bevollmächtigten und
Staatssekretärs Michael Mertes, präsentierte Josef Braml am 11. Juni 2008 die
Empfehlungen des neukonzipierten DGAP-Jahrbuch mit dem Titel
»Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik«.
11.06.2008
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