von Luba Azarch
Veröffentlicht am 25. August 2009.
in: DGAPanalyse 7, August 2009, 24 S.
Mit der 2007 aufgenommenen »Strategie für eine neue Partnerschaft« ist das energiereiche Zentralasien verstärkt ins Blickfeld der EU-Außenpolitik gerückt. Hauptzielsetzung der EU ist, einen ordnungs- und entwicklungspolitischen Ansatz mit dem Durchsetzen von wirtschaftlichen, energie- und sicherheitspolitischen Interessen zu verbinden und die vorhandenen Beziehungen mit der Region zu vertiefen.
Die vorliegende Studie befasst sich vornehmlich mit den europäischen Ambitionen im Energiebereich. Es wird das Argument vorgebracht werden, dass die anvisierte Partnerschaft vor dem Hintergrund der innenpolitischen Strukturen Zentralasiens, des konditionalen Ansatzes der EU sowie aufgrund der internen und externen (geo-)politischen wie wirtschaftlichen Zwänge, mit denen sich Brüssel in diesem Zusammenhang konfrontiert sieht, als wenig erfolgsversprechend zu betrachten ist.
„Gute Idee, schlechte Umsetzung – Zwei Jahre Union für das Mittelmeer“
Neuer DGAPstandpunkt der Frankreich-Expertinnen Dr. Claire Demesmay und Katrin Sold zur Gründung der „Union für das Mittelmeer“ am 13. Juli 2008.
13.07.2010
Deutsch-Russische Regierungsgespräche Jekaterinburg/Medwedews Modernisierung
Interview mit Dr. Stefan Meister
14.07.2010 | Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau
Wissensaustausch zwischen Europa und den arabischen Staaten
Interview mit David Bosold
13.07.2010 | Deutsche Welle TV
Call for Applications: TRAIN Program
Fostering Policy Dialogue in the Western Balkans: Think Tanks providing Research and Advice through Interaction and Networking
Bewerbungsschluss: 20. Juli 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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