von John C. Hulsman
Veröffentlicht am 16. Juli 2008.
in: DGAPstandpunkt 10/2008, 4 S., ISSN 1864-3477
After the drama, color, and passion of the primary election campaign, the epic battle between Hillary and Obama and the remarkable comeback of John McCain, even political Washington is catching its collective breath. With the conventions to come in late August—early September, there is just time enough now to catch up on sleep, fund raise like crazy, and prepare for the dash to the finish line in November. This rare political lull strikes me as the perfect time to gauge what we should all be looking for as the general election campaign unwinds.
Vor den Parteitagen der Demokraten und der Republikaner atmet Amerika durch: Der richtige Moment, um den Zwischenstand zu nehmen im Rennen zwischen Barack Obama und John McCain. Zur Zeit favorisieren die Umfragen den schwarzen Senator, auch in einigen der traditionell eher republikanisch wählenden »red states«. Wenn es Obama gelingt, die Kernwählergruppe von Hillary Clinton, Arbeiter in »rust belt states« wie Pennsylvania, Ohio und Michigan, für sich zu gewinnen, wäre er nicht mehr zu schlagen. Als Indikator für den weiteren Verlauf des Wahlkampfs und die Chancen der beiden Kandidaten lohnt darüber hinaus der Blick auf die Umfragewerte in Virginia, Indiana und den westlichen Staaten Colorado und Montana. Der Ausgang der Wahl bleibt offen.
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