von Martin Koopmann
Veröffentlicht am 10. Juli 2008.
in: DGAPanalyse Frankreich Nr. 5/2008, 12 S., ISSN 1865-701X
Sarkozys Europapolitik folgt keiner kohärenten Strategie. Er richtet sie an zwei übergeordneten Zielen aus: einer Wiederherstellung der Legitimität des französischen Führungsanspruchs in der EU sowie dem Bestreben, seine innenpolitische Reformagenda zu stärken oder zumindest nicht zu gefährden. Dies führt zu widersprüchlichen europapolitischen Signalen an seine Partner, die sowohl proeuropäisch als auch äußerst gemeinschaftskritisch ausfallen können bis hin zur Infragestellung von Teilen des Acquis communautaire. Auf Deutschland wird daher über einen längeren Zeitraum verstärkt die Rolle des "Maklers" von Gemeinschaftsinteressen zukommen.
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
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Die neue US-Regierung und der anstehende Weltfinanzgipfel
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Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
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Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
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