von Josef Braml, Karl Kaiser, Hanns W. Maull,
Eberhard Sandschneider, Klaus Werner Schatz (Hrsg.)
Veröffentlicht am 02. Juni 2008.
in: Jahrbuch Internationale
Politik, Band 27, Oldenbourg Verlag 2008
Das Standardwerk der internationalen Politik bietet eine systematisch-vergleichende Analyse eines aktuellen Themas: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik. Autorinnen und Autoren sind renommierte deutsche Experten sowie maßgebliche Repräsentanten der operativen Politik, des Bundeskanzleramts, des Bundestags und von Bundesministerien.
Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik
Herausgegeben von Josef Braml, Karl Kaiser, Hanns W. Maull, Eberhard Sandschneider und Klaus Werner Schatz
Jahrbuch Internationale Politik, Band 27, Oldenbourg Verlag
2008 I VIII,
439 S. I Gb. I
€ 49,80
€ 29,80 (für Mitglieder der DGAP)
ISBN 978-3-486-58342-7
16.Oktober 2008 im Deutschen Bundestag
im Gedankenaustausch mit den energie-/außenpolitischen Sprechern der im Bundestag vertretenen Fraktionen
11. Dezember 2008 im Universitätsclub Bonn
in Zusammenarbeit mit dem DGAP-Forum NRW, dem DAAD, Wirtschaftsforschungsinstituten und Vertretern der Energieindustrie (EON-AG, Bundesverband Erneuerbare Energien e.V.)
16. Juni 2009 in der Heinrich-Böll-Stiftung (HBS)
Dr. Josef Braml, Leiter der Redaktion des „Jahrbuch Internationale Politik“, diskutierte mit dem Vorstand der HBS Ralf Fücks und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, MdB Jürgen Trittin, die Empfehlungen des DGAP-Jahrbuch mit dem Titel „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
Am 10. August 2009 im Bildungswerk Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)
diskutierte Dr. Josef Braml mit MdB Eckart von Klaeden, Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Michael Straub von der Desertec Foundation die Empfehlungen des aktuellen DGAP-Jahrbuch mit dem Titel „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier:
„Für uns ist das Ansporn, unsere energie- und klimapolitischen Anstrengungen weiter zu verstärken, im Innern genauso wie in der EU und auf globaler Ebene. Dass hier noch einiges an Wegstrecke vor uns liegt, zeigen die zahlreichen, hochwertigen Beiträge des vorliegenden Bandes. Ich bin sicher, dass deren Qualität und thematische Breite die energie- und klimapolitische Debatte in Deutschland bereichern und damit auch der Politik neue Impulse geben werden.“
Think Tank Alert 06/2008:
„Das neukonzeptionierte
‚Jahrbuch Internationale Politik’ der DGAP bietet einen umfassenden Blick auf das Thema ‚Energiesicherheitspolitik’, der kaum eine Frage offen lässt. Seine besondere Bedeutung erlangt das Jahrbuch jedoch durch die Verbindung wissenschaftlicher Analysen mit politischen Beurteilungen durch die entsprechenden Akteure in den Bundesministerien sowie im Bundestag.“
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Internationales Magazin für Sicherheit, 4/2008:
„Das neu konzipierte Standardwerk der internationalen Politik bietet eine systematisch-vergleichende Analyse eines aktuellen Themas: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik.“
Dr. Herbert Walter, Vorsitzender des Vorstands der Dresdner Bank:
„Die Lektüre dieses überaus gelungenen Jahrbuchs zur weltverträglichen Energiesicherheitspolitik ist sehr zu empfehlen. Dass die DGAP mit diesem Themenfeld ‚ins Schwarze’ getroffen hat, können wir buchstäblich täglich in der Presse lesen. Das Jahrbuch wird sicherlich einen wertvollen Beitrag für den Gedankenaustausch zwischen Entscheidungsträgern an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft leisten. ... Das neue Konzept des Jahrbuchs hat den Nachweis seiner Richtigkeit bereits erbracht.“
Prof. Dr. Heinrich Vogel, ehem. Direktor des Instituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien in Köln, in: Internationale Politik, Januar 2009:
„Wer eine Enzyklopädie von zeitlich begrenzter Relevanz erwartet, wird angenehm enttäuscht. Herausgeber und Redaktion bieten eine überzeugende Mischung systematischer und regionaler Fragestellungen, sorgfältige Ausdifferenzierung der Themen, kompetente Autoren und eine straffe Zusammenfassung der Ergebnisse. Grundlegende Statistiken und Karten sind in den Beiträgen enthalten. Diese Konzeption ermöglicht eine eindrucksvolle multidisziplinäre Zusammenschau der funktionalen Zusammenhänge, regionaler Besonderheiten und der technologischen Aspekte des Themas. (...) Mit seiner imponierenden Fülle an Fakten und Argumenten und seiner schonungslosen Analyse wird das neue Jahrbuch Internationale Politik zum dringlichen Plädoyer für beschleunigtes Handeln. Es bietet nicht nur Analysen des bisherigen Scheiterns und der ungelösten Probleme, es zeigt auch Ansatzpunkte für die Auflösung mittel- bis langfristiger weltpolitischer Dilemmata auf, die sich aus der Umsetzung einer nachhaltigen Ressourcensicherung ergeben.“
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Hans Wassmund in der Fachzeitschrift „Neue Politische Literatur“, Jg. 53 (2008), S. 435-436:
„So viel Neuerung war nie: Fünfzig Jahre nachdem das erste chronologisch-geographisch angelegte Jahrbuch ‚Internationale Politik‘ erschienen ist, tritt die DGAP mit einem völlig neu konzipieren Werk an die Öffentlichkeit. ... Statt der weltpolitischen Rückschau soll nun ein zentrales Politikfeld der Gegenwart inklusive seiner Zukunftsdimensionen in der Vielfalt seiner Ebenen kritisch analysiert werden. ... Mit welch‘ komplexen Problemen und fundamentalen Herausforderungen die bereits im Titel angekündigte ‚weltverträgliche Energiesicherheitspolitik‘ jetzt und in Zukunft konfrontiert ist und welche Handlungsstrategien Erfolge bringen könnten, wird in diesem originell konzipierten Jahrbuch überzeugend und umfassend deutlich gemacht.“
Arne H. Schröer, in: Sicherheit und Frieden (Nomos-Verlag), 27. Jahrgang, Nr. 4/2009, S. 281-284.
„Das neu konzipierte ‚Jahrbuch Internationale Politik‘ der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ist erstmals systematisch-themenfokussiert aufgebaut und versteht sich explizit als Beitrag zur Förderung des Austauschs zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. ... Die einheitliche Binnenstruktur der Beiträge ermöglicht dabei eine direkte und gute Vergleichbarkeit der Staaten untereinander. ... Im Ergebnis haben Herausgeber und Redaktion unter der Leitung von Josef Braml vorbildlich gearbeitet und den bisher überzeugendsten deutschsprachigen Sammelband zur Energiesicherheit vorgelegt. Die durchweg kompetenten Autoren präsentieren eine imponierende Dichte an Fakten und Argumenten bei der Untersuchung nationaler und internationaler Maßnahmen zur Stärkung der Energiesicherheit. ... Das ‚Jahrbuch Internationale Politik‘ bietet damit einen hervorragenden Überblick über die Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen von Energiesicherheit.“
Dr. Patrick Keller, Koordinator Außen- und Sicherheitspolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung, in: Politische Studien, Februar 2009:
„Es ist ein besonderes Verdienst der DGAP, als Forum für den Austausch zwischen politischen Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und Politikberatern in Erscheinung zu treten. Denn gerade in Zeiten, in denen die Wissenschaft von der Internationalen Politik an vielen Universitäten um ihr Überleben kämpft und sich zudem durch ihr Fremdeln mit der politischen Wirklichkeit selbst marginalisiert, fehlt es an Institutionen, die den stetig steigenden Bedarf an außenpolitischen Ideen auf Basis gründlicher Reflexion und praxisnaher Erfahrung decken können. Das neue Jahrbuch ist ein eindrucksvoller Fingerzeig, wie die wissenschaftliche Politikberatung und der außenpolitische Dialog in Deutschland zukunftsfähig gemacht werden können.“
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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