von Alexander Rahr (Hrsg.)
Veröffentlicht am 07. Februar 2005.
In seiner ersten Amtszeit hat Wladimir Putin Russland wirtschaftlich stabilisiert und innerlich konsolidiert. Die Außenpolitik war auf die Gewinnung einer Unterstützung der Modernisierung der russischen Wirtschaft durch den Westen gerichtet. In der zweiten Amtszeit versuchte Putin, sein eigentliches großes außenpolitisches Ziel zu realisieren: die Schaffung einer neuen Union mit der Ukraine, Belarus und Kasachstan. Die orangefarbene Revolution machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Jetzt sollte Putin darauf achten, dass seine Außenpolitik nicht in Kollision mit dem Westen gerät, was ein Ende der Europäisierung Russlands bedeuten würde.
von Alexander Rahr (eds.)
Veröffentlicht am 06. September 2004.
Russia and the EU are the strongest actors on the European continent of the 21st century. Will the strategic partnership between the EU and Russia unite the entire continent under a “common European home” or will the continent be split in two? Russia joining the rest of Europe is set to proceed initially through the Energy Alliance.
von Alexander Rahr (Hrsg.)
Veröffentlicht am 06. September 2004.
Russland und die EU sind die stärksten Akteure auf dem europäischen Kontinent des 21. Jahrhunderts. Wird die strategische Partnerschaft EU – Russland ganz Europa zu einem »gemeinsamen Haus« vereinen helfen oder wird der Kontinent zweigeteilt? Die Ankopplung Russlands an das übrige Europa soll zunächst über die Energieallianz gelingen.
von Alexander Rahr (rds.)
Veröffentlicht am 02. Februar 2004.
The Duma elections of last December marked the beginning of a new period in recent Russian history. Communism suffered its historic defeat. Furthermore, the end of the Western democratic model has been heralded. A one-party system has emerged in the Duma. President Vladimir Putin says that he needs this newly sustained power in order to overcome the barriers on the path to establishing a constitutional state and a market economy. Critics claim that Putin is striving to establish a personal authoritarian rule. Conflicts between Russia and the West are again the daily norm. Both sides need new concepts of partnership, else the current idea of ‘common spaces’ could regress back to the principle of ‘peaceful coexistence’ of the Cold War in the past century.
von Alexander Rahr (Hrsg.)
Veröffentlicht am 02. Februar 2004.
Die Dumawahlen im vergangenen Dezember markierten eine neue Zeitenwende in der jüngsten russischen Geschichte. Der Kommunismus erlitt seine historische Niederlage. Gleichzeitig wurde das Ende des westlichen demokratischen Modells eingeläutet. In der Duma entstand ein neues Einparteiensystem. Präsident Wladimir Putin sagt, er brauche die neue Machtfülle, um die Barrieren auf dem Weg zu Rechtsstaat und Marktwirtschaft zu überwinden. Kritiker meinen, dass Putin eine persönliche autoritäre Herrschaft anstrebt. Konflikte zwischen Russland und dem Westen sind wieder auf der Tagesordnung. Beide Seiten benötigen neue Konzepte der Partnerschaft, sonst könnte die gegenwärtige Idee von „gemeinsamen Räumen“ dem alten Prinzip der „friedlichen Koexistenz“ aus dem vergangenen Jahrhundert weichen.
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Außenminister Westerwelle bereist den Westlichen Balkan
Interviews mit Dr. Cornelius Adebahr
25.08.2010 | Radio Free Europe, Tagesszeitung „Danas“
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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