Publikationen: GUSbarometer

GUS-Barometer 37: Integration oder Gleichgewicht?

von Alexander Rahr (Hrsg.)
Veröffentlicht am 07. Februar 2005.

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In seiner ersten Amtszeit hat Wladimir Putin Russland wirtschaftlich stabilisiert und innerlich konsolidiert. Die Außenpolitik war auf die Gewinnung einer Unterstützung der Modernisierung der russischen Wirtschaft durch den Westen gerichtet. In der zweiten Amtszeit versuchte Putin, sein eigentliches großes außenpolitisches Ziel zu realisieren: die Schaffung einer neuen Union mit der Ukraine, Belarus und Kasachstan. Die orangefarbene Revolution machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Jetzt sollte Putin darauf achten, dass seine Außenpolitik nicht in Kollision mit dem Westen gerät, was ein Ende der Europäisierung Russlands bedeuten würde.

CIS-Barometer 36: Strategic Neighbourhood: EU-Europe versus EU-East

von Alexander Rahr (eds.)
Veröffentlicht am 06. September 2004.

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Russia and the EU are the strongest actors on the European continent of the 21st century. Will the strategic partnership between the EU and Russia unite the entire continent under a “common European home” or will the continent be split in two? Russia joining the rest of Europe is set to proceed initially through the Energy Alliance.

GUS-Barometer 36: EU-Europa versus EU-Ost

von Alexander Rahr (Hrsg.)
Veröffentlicht am 06. September 2004.

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Russland und die EU sind die stärksten Akteure auf dem europäischen Kontinent des 21. Jahrhunderts. Wird die strategische Partnerschaft EU – Russland ganz Europa zu einem »gemeinsamen Haus« vereinen helfen oder wird der Kontinent zweigeteilt? Die Ankopplung Russlands an das übrige Europa soll zunächst über die Energieallianz gelingen.

CISbarometer 35: Between Reform and Restoration

von Alexander Rahr (rds.)
Veröffentlicht am 02. Februar 2004.

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The Duma elections of last December marked the beginning of a new period in recent Russian history. Communism suffered its historic defeat. Furthermore, the end of the Western democratic model has been heralded. A one-party system has emerged in the Duma. President Vladimir Putin says that he needs this newly sustained power in order to overcome the barriers on the path to establishing a constitutional state and a market economy. Critics claim that Putin is striving to establish a personal authoritarian rule. Conflicts between Russia and the West are again the daily norm. Both sides need new concepts of partnership, else the current idea of ‘common spaces’ could regress back to the principle of ‘peaceful coexistence’ of the Cold War in the past century.

GUSbarometer 35: Zwischen Reform und Restauration

von Alexander Rahr (Hrsg.)
Veröffentlicht am 02. Februar 2004.

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Die Dumawahlen im vergangenen Dezember markierten eine neue Zeitenwende in der jüngsten russischen Geschichte. Der Kommunismus erlitt seine historische Niederlage. Gleichzeitig wurde das Ende des westlichen demokratischen Modells eingeläutet. In der Duma entstand ein neues Einparteiensystem. Präsident Wladimir Putin sagt, er brauche die neue Machtfülle, um die Barrieren auf dem Weg zu Rechtsstaat und Marktwirtschaft zu überwinden. Kritiker meinen, dass Putin eine persönliche autoritäre Herrschaft anstrebt. Konflikte zwischen Russland und dem Westen sind wieder auf der Tagesordnung. Beide Seiten benötigen neue Konzepte der Partnerschaft, sonst könnte die gegenwärtige Idee von „gemeinsamen Räumen“ dem alten Prinzip der „friedlichen Koexistenz“ aus dem vergangenen Jahrhundert weichen.