von DGAP, dimap Gruppe
Veröffentlicht am 25. März 2009.
Energieversorgung, Klimawandel und Kontrolle der Finanzmärkte sind die wichtigsten Themen der deutschen Außenpolitik in den nächsten fünf Jahren. Der Umgang mit Terroristen und islamischen Fundamentalisten spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, hat jedoch keine Top-Priorität. Der Nahost-Konflikt birgt die größte Brisanz, während die Konflikte in Iran und Afghanistan als eher nachrangig für Deutschland angesehen werden. Europa sollte sich bei diesen und anderen Konfliktherden als Vermittler betätigen und eine Konfrontationspolitik vermeiden. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer umfangreichen Elitestudie zu den Trends der deutschen Außenpolitik, durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und der dimap-Gruppe.
von Katharina Gnath und Claudia Schmucker
Veröffentlicht am 10. Juni 2008.
Anhand der bereits abgeschlossenen Beitrittsverhandlungen mit dem Königreich Saudi-Arabien, welches im Dezember 2005 als 149. Mitglied in die Welthandelsorganisation (WTO) aufgenommen wurde, und der fortgeschrittenen Aufnahmegespräche mit Russland zeigt der Beitrag exemplarisch, welche Aspekte und Themen bei derzeitigen WTO-Beitritten im Vordergrund stehen: Welche Hürden müssen überwunden werden? Was bedeutet dies für weitere WTO-Kandidaten wie beispielsweise den Iran? Der Artikel verdeutlicht, dass im Falle ressourcenreicher Staaten Energiefragen eine entscheidende Rolle bei den WTO-Beitrittsverhandlungen spielen.
von Jean-Pierre Froehly
Veröffentlicht am 05. September 2001.
Deutschland und Frankreich müssen ihre außen- und sicherheitspolitischen Perzeptionen und Strategien stärker "europäisieren". Nur wenn Konvergenz in der politischen Einschätzung von Krisen erfolgt, können die Europäer mit einer Stimme sprechen.
von Markus Mildenberger
Veröffentlicht am 03. September 2001.
Schon jetzt ist absehbar, dass die Übergangsfrist der eingeschränkten Freizügigkeit keine sieben Jahre Bestand haben wird, möglicherweise wird es schon nach zwei Jahren eine gründliche Revision geben. Deutschland ist wirtschaftlich eng mit Ostmitteleuropa verbunden, an einer dauerhaften Abschottung seines Arbeitsmarktes kann ihm nicht gelegen sein.
von Jean-Pierre Froehly
Veröffentlicht am 08. Juni 2001.
Frankreich und Deutschland sollten weder ein „schwaches“ noch ein „starkes“, sondern vielmehr ein „europäisches“ Russland als Ziel ihrer Politik formulieren, welches Großmachtambitionen durch regionale und subregionale Kooperation ersetzt.
„Die Europäer müssen ihre Ziele offensiv nach außen vertreten“
DGAP-Expertin Almut Möller über den EU-Frühjahrsgipfel, die künftige Europapolitik und die Rolle Deutschlands
17.03.2010
Finanzhilfe für Griechenland innenpolitischer Drahtseilakt für Kanzlerin Merkel
TV Interview mit Almut Möller
05.03.2010 | BBC World
Interview mit Svenja Sinjen
01.03.2010 | Tokyo Shimbun/Chunichi Shimbun -Japanese Newspaper
Treffen des Dalai Lama mit US-Präsident Obama
Interview mit Prof. Dr. Eberhard Sandschneider
18.02.2010 | ARTE | Deutschlandradio | SWR
Am 22. Februar 2010 hat Marcel Viëtor auf Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments in Brüssel bei einem Expertentreffen zu Energiepolitik und Energiesicherheit teilgenommen. Er referierte zum Thema „Energiesicherheit, Interdependenz und Diversifizierung“.
22.02.2010
Afghanistan-Strategie auf dem Prüfstand
Am 5. Februar 2010 hat Svenja Sinjen (DGAP-Expertin für transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik) am 5. Transatlantischen Forum der CSU in München teilgenommen. Das Forum bringt im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz regelmäßig Fachleute aus den USA und Deutschland zusammen, um in kleinerem Kreise über drängende Sicherheitsprobleme zu debattieren. In diesem Jahr stand die Anpassung der Afghanistan-Strategie auf der Agenda.
05.02.2010
Zentralasien zwischen Russland, China und der EU
Am 20. Januar 2010 sprach Dr. Stefan Meister im Rahmen einer Podiumsdiskussion des DGAP Forums NRW und der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft in Bonn über die wachsende Bedeutung Zentralasiens für die EU. Dabei machte er deutlich, dass die EU in einem wachsenden Wettbewerb um Rohstoffe und Einfluss in der Region mit China und Russland steht.
20.01.2010
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