von Kristin Linke and Marcel Viëtor (Eds.)
Veröffentlicht am 14. April 2010.
The energy sector is the driving force in relations between the EU, Russia and Turkey. The EU is a major consumer, Russia a major supplier and Turkey is both an important consumer and a transit country, mainly for natural gas but also for crude oil. Since the three players share an interest in a secure and smooth energy supply and face common external challenges, this constellation suggests that they should explore the potential for a cooperative energy triangle between the EU, Russia and Turkey.
von DGAP, dimap Gruppe
Veröffentlicht am 25. März 2009.
Energieversorgung, Klimawandel und Kontrolle der Finanzmärkte sind die wichtigsten Themen der deutschen Außenpolitik in den nächsten fünf Jahren. Der Umgang mit Terroristen und islamischen Fundamentalisten spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, hat jedoch keine Top-Priorität. Der Nahost-Konflikt birgt die größte Brisanz, während die Konflikte in Iran und Afghanistan als eher nachrangig für Deutschland angesehen werden. Europa sollte sich bei diesen und anderen Konfliktherden als Vermittler betätigen und eine Konfrontationspolitik vermeiden. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer umfangreichen Elitestudie zu den Trends der deutschen Außenpolitik, durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und der dimap-Gruppe.
von Katharina Gnath und Claudia Schmucker
Veröffentlicht am 10. Juni 2008.
Anhand der bereits abgeschlossenen Beitrittsverhandlungen mit dem Königreich Saudi-Arabien, welches im Dezember 2005 als 149. Mitglied in die Welthandelsorganisation (WTO) aufgenommen wurde, und der fortgeschrittenen Aufnahmegespräche mit Russland zeigt der Beitrag exemplarisch, welche Aspekte und Themen bei derzeitigen WTO-Beitritten im Vordergrund stehen: Welche Hürden müssen überwunden werden? Was bedeutet dies für weitere WTO-Kandidaten wie beispielsweise den Iran? Der Artikel verdeutlicht, dass im Falle ressourcenreicher Staaten Energiefragen eine entscheidende Rolle bei den WTO-Beitrittsverhandlungen spielen.
von Jean-Pierre Froehly
Veröffentlicht am 05. September 2001.
Deutschland und Frankreich müssen ihre außen- und sicherheitspolitischen Perzeptionen und Strategien stärker "europäisieren". Nur wenn Konvergenz in der politischen Einschätzung von Krisen erfolgt, können die Europäer mit einer Stimme sprechen.
von Markus Mildenberger
Veröffentlicht am 03. September 2001.
Schon jetzt ist absehbar, dass die Übergangsfrist der eingeschränkten Freizügigkeit keine sieben Jahre Bestand haben wird, möglicherweise wird es schon nach zwei Jahren eine gründliche Revision geben. Deutschland ist wirtschaftlich eng mit Ostmitteleuropa verbunden, an einer dauerhaften Abschottung seines Arbeitsmarktes kann ihm nicht gelegen sein.
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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