Publikationen: DGAPanalyse

Die Europäer werden gefordert - Präsidentenwechsel in Washington und außenpolitische Positionen

von Helga Haftendorn
Veröffentlicht am 28. Februar 2008.

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In dieser Analyse werden die außenpolitischen Positionen der Präsidentschaftsanwärter Hillary Clinton, Barack Obama, John McCain und Michael Huckabee dargelegt sowie mögliche Entwicklungsperspektiven für das zukünftige transatlantische Verhältnis aufgezeigt, um zu klären, in wie weit nach der Wahl im November ein außenpolitischer Kurswechsel der USA zu erwarten ist.

Der gebremste Europäer - Gordon Browns Europa-Politik

von Jan Techau
Veröffentlicht am 11. Februar 2008.

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2008 soll in den Staaten der Europäischen Union der Lissabonner Vertrag ratifiziert werden. Dabei kommt dem EU-Mitgliedstaat Großbritannien vermutlich erneut eine Schlüsselposition zu. Entscheidend wichtig dabei ist, ob die britische Regierung den lauter werdenden Forderungen im eigenen Land nach einer Volksabstimmung über den Vertrag nachgeben wird oder die Ratifizierung – wie bisher geplant – im Parlament erfolgen kann.

Zielkonflikte der europäischen Energiesicherheit

von Frank Umbach
Veröffentlicht am 26. November 2007.

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Die Europäische Union (EU) hat auf ihrem Frühjahrsgipfel der Staats- und Regierungschefs am 18./19. März 2007 eine weit reichende »integrierte Klima- und Energiepolitik« verkündet. Die künftige Versorgungssicherheit der EU soll auch durch eine aktive Diversifizierung der Energieträger und der Importe von Erdöl sowie Erdgas gestärkt werden. Daher sieht die am 22. Juni verabschiedete Zentralasien- Strategie der EU auch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Zentralasien und der Kaspischen Region (ZAKR) bei der Energiepolitik vor.

Amerikas alternativer Antrieb - Erneuerbare Energieaußenpolitik der USA

von Josef Braml
Veröffentlicht am 06. September 2007.

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Nach vorherrschender Expertenmeinung ist keine ernsthafte Reform der amerikanischen Energiesicherheitspolitik zu erwarten, solange kein gravierender Schock des internationalen Systems eintritt. Dagegen legt die vorliegende Analyse nahe, dass die Versorgungssicherheits-, Wirtschafts- und Umweltkosten ihrer gegenwärtigen Energieaußenpolitik die USA veranlassen werden, einen alternativen Weg einzuschlagen: in Richtung effizienter und erneuerbarer Energien.

Wettbewerbsfähig und sozial? Die Lissabon-Strategie aus deutsch-französischer Perspektive

von Isabelle Bourgeois und Markus Gabel
Veröffentlicht am 07. März 2007.

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Trotz ihrer Reform im März 2005 bleiben die Erfolge der Lissabon-Strategie, die die Europäische Union bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt machen soll, weiterhin aus. Die Ursachen des europäischen Rückstands vor allem gegenüber den USA sind bekannt: ein unvollendeter Binnenmarkt, ausufernde Sozialsysteme, die die öffentlichen Haushalte belasten, und unzureichende Forschungsinvestitionen. Um diese Schwächen in den Griff zu bekommen, sieht die Strategie eine grundlegende Reform der Wirtschafts- und Sozialsysteme vor.