von David Bosold, Kathrin Brockmann (eds.)
Veröffentlicht am 13. August 2009.
How can global climate change be mitigated and what roles do international negotiations, businesses, cities and consumers play? In what ways could the EU and its member states constructively engage with China, India and Russia? Will organizations such as the UN, NATO and the EU succeed in adapting their strategies to the changing nature of crises? How can global energy security be achieved? Will the G8 soon be a G20? Or, summing it up differently: what will our globe look like in 2020?
von Jan-Friedrich Kallmorgen und Andreas Beckmann
Veröffentlicht am 21. Mai 2007.
Die deutsche Debatte um das von den USA geplante Raketenabwehsystem leidet unter drei Faktoren, die eine nüchterne Analyse der Situation erschweren: Außenpolitische Pläne der USA stehen seit dem Irak-Krieg unter Generalverdacht, Moskaus Interessen wird überproportional viel Rücksichtnahme gewährt und die iranische Bedrohung wird heruntergespielt. Dadurch verschließt sich für die meisten Beobachter der eigentliche strategische Wert des Raketenabwehrsystems: Es bietet eine Versicherungsoption gegenüber dem Iran für den Fall, dass die diplomatischen Bemühungen scheitern, Teheran von seinen Nuklearwaffenplänen abzuhalten.
von Henning Riecke (Hrsg.)
Veröffentlicht am 30. November 2006.
Die Nordatlantische Allianz steht weltweit in immer schwierigeren Einsätzen. Um sich den neuen Herausforderungen anpassen zu können, führen die NATO und ihre Mitglieder eine militärische und politische Transformation der Streitkräfte durch. Diese Veränderung betrifft die Strukturen, Doktrinen und Ausrüstung der Streitkräfte, aber auch die Einsatzfähigkeit, die Organisation und die Partnerschaften der Allianz. Die NATO ist so selbst zum Gegenstand einer Transformation geworden. Dabei ist aber der Streit um einen strategischen Konsens über die Ziele und Mittel der NATO zu kurz gekommen.
von Frank Umbach
Veröffentlicht am 15. Mai 2006.
In: Neuneck, Götz und Christian Mölling (Hrsg.), „Die Zukunft der Rüstungskontrolle“. Reihe: Demokratie, Sicherheit, Frieden Nr. 173 Nomos: Baden-Baden 2005, S. 102-119.
von Erwin Häckel und Gotthard Stein (Hrsg.)
Veröffentlicht am 05. Januar 2004.
Am Beginn des 21. Jahrhunderts sieht sich die zivilisierte Welt mit Sicherheitsrisiken konfrontiert, die vielfach auf den beschleunigten technologischen Wandel zurückzuführen sind. Zu den bedrohlichsten Herausforderungen zählt die Verbreitung „sensitiver" Technologien, insbesondere von Massenvernichtungswaffen.
„Gefahr von Instabilität in der Ukraine auch nach den Wahlen“
DGAP-Experte Alexander Rahr über die Stichwahlen in der Ukraine, ihre außenpolitischen Konsequenzen und die Rolle der EU
02.02.2010
Interview mit Svenja Sinjen
01.03.2010 | Tokyo Shimbun/Chunichi Shimbun -Japanese Newspaper
Treffen des Dalai Lama mit US-Präsident Obama
Interview mit Prof. Dr. Eberhard Sandschneider
18.02.2010 | ARTE | Deutschlandradio | SWR
„Weitere Sanktionen gegen Iran führen nicht zum Ziel“
Gastbeitrag von Konstantin Kosten
10.02.2010 | Die Tagesspost
Am 22. Februar 2010 hat Marcel Viëtor auf Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments in Brüssel bei einem Expertentreffen zu Energiepolitik und Energiesicherheit teilgenommen. Er referierte zum Thema „Energiesicherheit, Interdependenz und Diversifizierung“.
22.02.2010
Afghanistan-Strategie auf dem Prüfstand
Am 5. Februar 2010 hat Svenja Sinjen (DGAP-Expertin für transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik) am 5. Transatlantischen Forum der CSU in München teilgenommen. Das Forum bringt im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz regelmäßig Fachleute aus den USA und Deutschland zusammen, um in kleinerem Kreise über drängende Sicherheitsprobleme zu debattieren. In diesem Jahr stand die Anpassung der Afghanistan-Strategie auf der Agenda.
05.02.2010
Zentralasien zwischen Russland, China und der EU
Am 20. Januar 2010 sprach Dr. Stefan Meister im Rahmen einer Podiumsdiskussion des DGAP Forums NRW und der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft in Bonn über die wachsende Bedeutung Zentralasiens für die EU. Dabei machte er deutlich, dass die EU in einem wachsenden Wettbewerb um Rohstoffe und Einfluss in der Region mit China und Russland steht.
20.01.2010
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