von Jan-Friedrich Kallmorgen und Andreas Beckmann
Veröffentlicht am 21. Mai 2007.
Die deutsche Debatte um das von den USA geplante Raketenabwehsystem leidet unter drei Faktoren, die eine nüchterne Analyse der Situation erschweren: Außenpolitische Pläne der USA stehen seit dem Irak-Krieg unter Generalverdacht, Moskaus Interessen wird überproportional viel Rücksichtnahme gewährt und die iranische Bedrohung wird heruntergespielt. Dadurch verschließt sich für die meisten Beobachter der eigentliche strategische Wert des Raketenabwehrsystems: Es bietet eine Versicherungsoption gegenüber dem Iran für den Fall, dass die diplomatischen Bemühungen scheitern, Teheran von seinen Nuklearwaffenplänen abzuhalten.
von Henning Riecke (Hrsg.)
Veröffentlicht am 30. November 2006.
Die Nordatlantische Allianz steht weltweit in immer schwierigeren Einsätzen. Um sich den neuen Herausforderungen anpassen zu können, führen die NATO und ihre Mitglieder eine militärische und politische Transformation der Streitkräfte durch. Diese Veränderung betrifft die Strukturen, Doktrinen und Ausrüstung der Streitkräfte, aber auch die Einsatzfähigkeit, die Organisation und die Partnerschaften der Allianz. Die NATO ist so selbst zum Gegenstand einer Transformation geworden. Dabei ist aber der Streit um einen strategischen Konsens über die Ziele und Mittel der NATO zu kurz gekommen.
von Frank Umbach
Veröffentlicht am 15. Mai 2006.
In: Neuneck, Götz und Christian Mölling (Hrsg.), „Die Zukunft der Rüstungskontrolle“. Reihe: Demokratie, Sicherheit, Frieden Nr. 173 Nomos: Baden-Baden 2005, S. 102-119.
von Erwin Häckel und Gotthard Stein (Hrsg.)
Veröffentlicht am 05. Januar 2004.
Am Beginn des 21. Jahrhunderts sieht sich die zivilisierte Welt mit Sicherheitsrisiken konfrontiert, die vielfach auf den beschleunigten technologischen Wandel zurückzuführen sind. Zu den bedrohlichsten Herausforderungen zählt die Verbreitung „sensitiver" Technologien, insbesondere von Massenvernichtungswaffen.
von Frank Umbach
Veröffentlicht am 05. Januar 2004.
Nordkorea setzt weiterhin auf das Spiel der nuklearen Erpressung. Das Risiko für Militärschläge durch die USA ist zu hoch, Verhandlungen sind die einzige Option zur Lösung des Konflikts.
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Strategische Herausforderungen der deutschen Entwicklungspolitik
Nur für Mitglieder:
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung der DGAP am 2. Juni 2008, wird die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul, über die strategischen Herausforderungen der deutschen Entwicklungspolitik sprechen.
02.06.2008
Auf Einladung des United States Congressional Research Service sprach
Jan Techau am 8. Mai in Washington, D.C. mit den amerikanischen
Teilnehmern des Congress/Bundestag - Austauschprogramms über aktuelle
Themen der deutschen Innen- und Aussenpolitik.
08.05.2008
Am 7. Mai sprach Jan Techau im Rahmen einer Luncheon Discussion der
Deutschen Post / World Net in Washington, D.C. über Deutschlands
Aussenpolitik, die EU-Agenda nach dem Lissabonner Vertrag und die
Ergebnisse des NATO-Gipfels in Bucharest.
07.05.2008
Nato-Gipfel Erfolg für Frankreich
Interview mit Martin Koopmann
04.04.2008 | Radio France Internationale
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