von Kathrin Brockmann, Hans Bastian Hauck (eds )
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007.
The end of the Cold War brought with it the end of the traditional, bipolar geo-strategic model of explaining world affairs. “Feindbilder,” which used to be defined in geographical terms (“East” vs “West”), have been replaced by security threats perceived to be truly global and functional in nature, yet regional in origin: Terrorism and proliferation, migration, organized crime and corruption or, at the root level, the lack of democracy and good governance in certain parts of this world. The realization that in today’s globalized and interlinked world regional conflicts can have global fallout has increased the need for policy analysts to better understand the highly complex nature of different regional security dynamics. For policy makers, the question is how to address regional security issues efficiently and effectively.
von May-Britt Stumbaum, Magnus Christiansson (eds.)
Veröffentlicht am 22. Oktober 2007.
One of the most striking features of the political developments during the 1990s was the re-emergence of regional conflicts that seemed to be very forgotten during the Cold War. Indeed, something of regional identities were also created and reinforced in many parts of the world, making room for both promising developments (like the European Union) and more worrying tendencies. For many observers this development called for a deeper understanding of cultural and historical patterns, as well as a more hands-on need of knowledge of current regional dynamics. The importance of the MENA region, Central and Eastern Asia, and the former Soviet republics Ukraine, Belarus and Russia, made it necessary for a broader access traditionally reserved for area experts.
von Stephen Bastos, Julian Pänke und Gereon Schuch
Veröffentlicht am 01. Oktober 2007.
Was ist los in den neuen EUStaaten in Mitteleuropa? War es voreilig, die ehemals kommunistischen Länder in den exklusiven Klub der Europäischen Union aufzunehmen? So mag es aussehen, aber der Eindruck ist falsch. Denn die „Neuen“ holen nur Entwicklungen nach, für die auch der Westen viel Zeit gebraucht hat.
von Frank Elbe und Ulrich Weisser
Veröffentlicht am 06. Juni 2007.
Der Streit um die Entscheidung der USA, Abfangraketen und Radarsysteme in Polen und Tschechien zu stationieren, hat reichlich Potenzial, zu einer veritablen internationalen Krise auszuufern. Dieser Konflikt erfasst nicht allein die russisch-amerikanischen und die russisch-polnischen Beziehungen.
Der DGAPstandpunkt Nr. 5 greift das Thema des vorangegangenen DGAPstandpunkts von Jan-Friedrich Kallmorgen und Andreas Beckmann auf und setzt die Debatte um das geplante Raketenabwehrsystem fort.
von Pänke, Julian / Schuch, Gereon / Brosig, Malte / Kocot, Rafal / Olearius, Axel / Stankiewicz, Piotr (Hrsg.)
Veröffentlicht am 29. Januar 2007.
Die Debatten um Ostsee-Pipeline oder das Zentrum gegen Vertreibungen zeigen, wie stark Geschichte aktuelle Tagespolitik zu beeinflussen vermag. Dieser Band präsentiert Beiträge junger Sozialwissenschaftler und Journalisten sowie angehender Führungskräfte aus Verwaltungen und Diplomatischen Diensten aus mittel- und osteuropäischen Staaten. Die Autoren gehen in interdisziplinären Ansätzen der Frage nach, inwieweit geschichtliches Erbe und dessen Instrumentalisierung die Formulierung und Umsetzung von Politik in Mitteleuropa beeinflussen. In fünf inhaltlich eigenständigen Kapiteln wird dabei die Rolle staatlicher Geschichtspolitik, der gesellschaftlichen Wahrnehmung der Vergangenheit, deren Darstellung und Diskussion in den Medien sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung von Geschichte untersucht.
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Strategische Herausforderungen der deutschen Entwicklungspolitik
Nur für Mitglieder:
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung der DGAP am 2. Juni 2008, wird die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul, über die strategischen Herausforderungen der deutschen Entwicklungspolitik sprechen.
02.06.2008
Auf Einladung des United States Congressional Research Service sprach
Jan Techau am 8. Mai in Washington, D.C. mit den amerikanischen
Teilnehmern des Congress/Bundestag - Austauschprogramms über aktuelle
Themen der deutschen Innen- und Aussenpolitik.
08.05.2008
Am 7. Mai sprach Jan Techau im Rahmen einer Luncheon Discussion der
Deutschen Post / World Net in Washington, D.C. über Deutschlands
Aussenpolitik, die EU-Agenda nach dem Lissabonner Vertrag und die
Ergebnisse des NATO-Gipfels in Bucharest.
07.05.2008
Nato-Gipfel Erfolg für Frankreich
Interview mit Martin Koopmann
04.04.2008 | Radio France Internationale
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