von Frank Umbach
Veröffentlicht am 11. Dezember 2007.
China’s ascendance on the world stage signals a major shift in the global political, economic, and security environment. The ability of the U.S. and EU to deal effectively with the challenges associated with China’s rise have far-reaching consequences both for transatlantic relations and for the effective management of China’s global emergence and the world order. The Bush administration’s China policy appears still contested and the future of Sino-American relations highly uncertain. China has not already become the world’s 4th economy and 3rd exporter, but also an increasingly important political power (total external trade now more than three times the combined trade of India and Brazil). In this context, it is not surprising that competition and rivalries within the strategic triangle are growing. While ambivalence has always characterized the complex U.S.-China relations, increasing frictions in a number of political and economic fields is rather a new development within the EU-China relations during the last 12-18 months.
von Interview mit Frank Umbach
Veröffentlicht am 15. November 2007.
Mit dem von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Anfang April 2006 einberufenen ersten, im Oktober 2006 folgenden zweiten Energiegipfel sollte die Diskussion über Versorgungssicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit eingeleitet werden.
von Frank Umbach
Veröffentlicht am 01. Juli 2007.
In dem Beitrag analysiert F.Umbach die zentralen globalen Herausforderungen der Energieversorgung für Europa und die USA im nächsten Jahrzehnt. Mit dem Fokus auf die fossilen Energieträgeri werden von ihm sieben Herausforderungen identifiziert: (1)die unterschätzte globale Nachfrage aus Asien (insbesondere China und Indien); (2) kaum noch freie globale Produktionskapazitäten, die kurzfristig beim Ausfall von Förderquoten in bestimmten Produktions- und Exportstaaten von Rohöl mobilisiert werden können;(3) ebenfalls eng begrenzte Raffineriekapazitäten; und (4) multiple politische Krisen in Öl- und Gas exportierenden Staaten und Naturkatastrophen, die zu Produktions- und Exportausfällen führen; (5) die Konzentration der verbleibenden Rohöl- und Erdgasreserven im Mittleren Osten und damit in politisch instabilen Ländern und Regionen; 6) der gewaltige Investitionsbedarf zur Wahrung der weltweit stabilen Rohöl- und Erdgasversorgung; und 7) gegenwärtig verstärkten Renationalisierungs- und Wiederverstaatlichungstendenzen. In seinen politischen Empfehlungen spricht sich der Autor gegen unilaterale Alleingänge Deutschlands in der Energiepolitik innerhalb der EU aus, die noch stärker als viele andere Wirtschaftszweige internationalisiert ist. Dies sei sowohl für Deutschland selbst als auch für die EU in jeder Hinsicht kontraproduktiv. Darüber müssen aus seiner Sicht das Außenministerium, Regional- und außen sowie sicherheitspolitische Experten in eine integrative und von Synergieeffekten getragene kohärente Strategie für die zukünftige Energiesicherheit Deutschlands und der EU institutionell einbezogen werden. Nur so könne dem Zeitalter und den sich verändernden wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Globalisierung wirklich konzeptionell und in der politischen Praxis adäquat Rechnung gezollt werden.
von Alan Riley und Frank Umbach
Veröffentlicht am 01. Juni 2007.
Investitionsstau, Intransparenz, Versorgungsunsicherheit: Russlands Stellung als Energielieferant Europas steht durch einen bedrohlichen Engpass auf dem Spiel, der Deutschland am härtesten treffen könnte. Die EU muss reagieren – durch konsequente Verhandlungsmacht gegenüber Moskau und rasche Diversifizierung ihrer Energieträger.
von Frank Umbach und Alexander Skiba
Veröffentlicht am 24. April 2007.
Nach dem EU-Frühjahrsgipfel 2007 steht fest: die Europäische Union ist in den Bereichen Klimaschutz, Energie und Energieaußenpolitik nur vordergründig so geeint, wie es die Ratsbeschlüsse nahe legen. Sie muss (1) gegenüber Russland künftig mit »einer Stimme« sprechen, (2) energiepolitische Entscheidungen zielgerichteter planen und (3) Pipelineprojekte außenpolitisch stärker flankieren. Nur so kann sich die EU zu einem strategischen Akteur in internationalen Energiefragen entwickeln. Die innereuropäische Uneinigkeit gegenüber dem Hauptenergielieferanten Russland bleibt indes als größtes Problem der angestrebten Energieaußenpolitik bestehen. Auch beim Klimaschutz steht die konkrete Lastenteilung der ehrgeizigen Ziele zwischen den 27 Mitgliedstaaten noch aus.
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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