von Jean-Pierre Darnis, Giovanni Gasparini, Christoph Grams, Fabio Liberti, Jean-Pierre Maulny, May-Britt Stumbaum
Veröffentlicht am 30. Oktober 2007.
This Occasional Paper explores the issue of European armaments cooperation. Such cooperation between countries has often been difficult. Even so, European governments continue to collaborate on multinational equipment programmes for a number of reasons, and successful multinational programmes have manifold benefits. These benefits include, for instance, the possibility of meeting a capability requirement at an affordable price. Collaborative programmes allow greater economies of scale because of the larger order books. These savings also allow European governments to contemplate acquiring more advanced equipment (and share development costs), despite static defence budgets. Another advantage is the fact that common equipment can help countries work together on international missions: such interoperability is vital for the success of military coalitions. Also, governments gain political benefits from cooperation, and are perceived to be constructive EU partners. Moreover, multinational procurement encourages greater convergence of thinking about international security among EU governments, and this helps foster a common European strategic culture. Other positive side effects include technology sharing, technology development, common standards, integrated logistics and successful exports.
von Christoph Grams
Veröffentlicht am 31. Januar 2007.
Rüstungskooperation zwischen den USA und Westeuropa hatte zu Zeiten des Kalten Krieges einen hohen Rang, da sie durch die Verbesserung der Fähigkeit zur militärischen Zusammenarbeit und des Bündniszusammenhalts sowie die Stärkung der jeweiligen wehrtechnischen Industrien für alle Seiten strategische Bedeutung besaß. Die günstigen politischen, militärischen, finanziellen, industriellen und technologischen Bedingungsfaktoren vor 1989 schufen hervorragende Bedingungen, wodurch diese Kooperationsform einen Gradmesser für die politische Intensität der transatlantischen (Sicherheits-)Beziehungen darstellte.
von Christoph Grams
Veröffentlicht am 18. Februar 2005.
Das Luftabwehrsystem mittlerer Reichweite (MEADS) gilt als zukünftiges Kernstück einer nach dem Prinzip der vernetzten Operationsführung strukturierten Streitkräftetransformation in der Luftverteidigung. In Deutschland wird jedoch eine heftige Debatte um den Einstieg in die Entwicklungsphase des geplanten Systems geführt.
von Jost Vielhaber (Hrsg.)
Veröffentlicht am 18. Juni 2004.
Die DGAP-Analyse fasst die Reden bei einem Expertengespräch des BERLINER FORUMS ZUKUNFT der DGAP vom 29. April 2004 zum Thema „Homeland Security“ zusammen.
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„Gefahr von Instabilität in der Ukraine auch nach den Wahlen“
DGAP-Experte Alexander Rahr über die Stichwahlen in der Ukraine, ihre außenpolitischen Konsequenzen und die Rolle der EU
02.02.2010
Finanzhilfe für Griechenland innenpolitischer Drahtseilakt für Kanzlerin Merkel
TV Interview mit Almut Möller
05.03.2010 | BBC World
Interview mit Svenja Sinjen
01.03.2010 | Tokyo Shimbun/Chunichi Shimbun -Japanese Newspaper
Treffen des Dalai Lama mit US-Präsident Obama
Interview mit Prof. Dr. Eberhard Sandschneider
18.02.2010 | ARTE | Deutschlandradio | SWR
Am 22. Februar 2010 hat Marcel Viëtor auf Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments in Brüssel bei einem Expertentreffen zu Energiepolitik und Energiesicherheit teilgenommen. Er referierte zum Thema „Energiesicherheit, Interdependenz und Diversifizierung“.
22.02.2010
Afghanistan-Strategie auf dem Prüfstand
Am 5. Februar 2010 hat Svenja Sinjen (DGAP-Expertin für transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik) am 5. Transatlantischen Forum der CSU in München teilgenommen. Das Forum bringt im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz regelmäßig Fachleute aus den USA und Deutschland zusammen, um in kleinerem Kreise über drängende Sicherheitsprobleme zu debattieren. In diesem Jahr stand die Anpassung der Afghanistan-Strategie auf der Agenda.
05.02.2010
Zentralasien zwischen Russland, China und der EU
Am 20. Januar 2010 sprach Dr. Stefan Meister im Rahmen einer Podiumsdiskussion des DGAP Forums NRW und der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft in Bonn über die wachsende Bedeutung Zentralasiens für die EU. Dabei machte er deutlich, dass die EU in einem wachsenden Wettbewerb um Rohstoffe und Einfluss in der Region mit China und Russland steht.
20.01.2010
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