von Alexander Skiba
Veröffentlicht am 11. April 2008.
Why has American Iran policy shifted towards supporting European-led diplomatic approach in the last couple of years? In this book Alexander Skiba demonstrates that the Bush administration was unable to formulate an autonomous approach according to its preferences of containing and isolating Iran at the outset of the nuclear crisis. U.S. influence around the world in the aftermath of the Iraq War had rapidly declined. Good military options were lacking. These structural constraints forced Washington to revise its preferences. During the first Bush administration the dysfunctional make-up of the national security policy team prohibited meaningful changes in favor of multilateral diplomacy. Personnel changes in the second cabinet—most notably the promotion of Condoleezza Rice as Secretary of State—allowed for gradual adjustments. Additionally, increased European influence on U.S. Iran policy facilitated transatlantic policy coordination.
von Jan Techau
Veröffentlicht am 26. März 2008.
Jan Techau of DGAP's Oppenheim Center adresses thre issues which lie at the core of post-election transatlantic relations: a realistic adjustment of expectations, a common strategy on state building, and unified action against the anti-liberal backlash directed against open markets, free trade and globalization.
von Alexander Skiba
Veröffentlicht am 25. März 2008.
Selten hat ein amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf so starke Aufmerksamkeit auch außerhalb der Vereinigten Staaten erhalten wie das diesjährige Rennen um die Nachfolge von George W. Bush. Alexander Skiba analysiert in einem Beitrag für die Zeitschrift Einsichten und Perspektiven der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit den US-Wahlkampf und seine Bedeutung für Deutschland und Europa. Ein Neuanfang in den transatlantischen Beziehungen, so Skiba, kann nur gelingen, wenn die Europäer als ernstzunehmender Partner der USA auftreten. Dann können sie auch ihre eigenen Interessen besser durchsetzen, zum Beispiel im Bereich Klimaschutz.
von Jan Techau
Veröffentlicht am 14. März 2008.
Die Spekulationen um Tony Blair als möglichen ersten Präsidenten der Europäischen Union werfen auch die Frage nach der Rolle Großbritanniens in der EU auf. Das Land gilt als "schwieriger Europäer", doch hat es in Kernbereichen der EU (Binnenmarkt, Erweiterung, Handelspolitik) stets als Motor der Integration erwiesen. Einer immer tieferen Integration in allen Politikfeldern steht das Land mit seinem instrumentellen Europaverständnis hingegen skeptisch gegenüber. Für die entscheidenden Zukunftsfragen Europas könnten sich pragmatische, marktliberale Politikmodelle von der Insel allerdings als sehr nützlich erweisen.
von John C. Hulsman
Veröffentlicht am 06. März 2008.
Hillary Clinton hat sich mit den Vorwahlsiegen in Ohio und Texas einen Namen als Harry Houdini im amerikanischen Wahlkampf gemacht. Die scheinbar unaufhaltbare Nominierung von Barack Obama durch die Demokraten nach elf siegreichen Vorwahlen in Folge ist gestoppt. Für dieses Zauberkunststück hat Clinton sich nicht gescheut, eine Negativkampagne gegen den Konkurrenten aus dem eigenen Lager zu starten: Obama wird dabei immer wieder als unzuverlässiges Leichtgewicht in Fragen der nationalen Sicherheit hingestellt. Das fortgesetzte Kopf-an-Kopf-Rennen macht es für beide Kandidaten schwierig, die notwendige Anzahl von Delegierten für die Nominierung zu erringen. Diese Unentschiedenheit schadet den Demokraten enorm und spielt direkt in die Hände der Republikaner.
| M | D | M | D | F | S | S |
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| 28 | 29 | 30 | 1 | 2 | 3 | 4 |
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Strategische Herausforderungen der deutschen Entwicklungspolitik
Nur für Mitglieder:
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung der DGAP am 2. Juni 2008, wird die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul, über die strategischen Herausforderungen der deutschen Entwicklungspolitik sprechen.
02.06.2008
Auf Einladung des United States Congressional Research Service sprach
Jan Techau am 8. Mai in Washington, D.C. mit den amerikanischen
Teilnehmern des Congress/Bundestag - Austauschprogramms über aktuelle
Themen der deutschen Innen- und Aussenpolitik.
08.05.2008
Am 7. Mai sprach Jan Techau im Rahmen einer Luncheon Discussion der
Deutschen Post / World Net in Washington, D.C. über Deutschlands
Aussenpolitik, die EU-Agenda nach dem Lissabonner Vertrag und die
Ergebnisse des NATO-Gipfels in Bucharest.
07.05.2008
Nato-Gipfel Erfolg für Frankreich
Interview mit Martin Koopmann
04.04.2008 | Radio France Internationale
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