Die Lissabonner Strategie für Wachstum und Beschäftigung zielt darauf bis 2010 ein durchschnittliches Wachstum von 3% zu erreichen und 20 Millionen Arbeitsplätze zu schaffen.
Adebahr widerlegt in seiner Analyse die Annahme, dass europäische Wirtschaftspolitik und europäische Außenpolitik in der Regel wenig Einfluss auf das jeweils andere Politikfeld nehmen. Anhand konkreter Beispiel zeigt der Autor inwieweit ein Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Feldern besteht und eine verbesserte Zusammenarbeit funktionieren kann.
Die Analyse kann auf der DGAP Website (www.dgap.org) kostenlos herunter geladen werden. Der Autor steht für Rückfragen oder Interviews gerne zur Verfügung.
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Patrick Wagner
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