Im Verlaufe der Diskussion wurde die Beziehungen zwischen Russland und er NATO kritisch beleuchtet und die Gründe für die ablehnende Haltung Russlands bezüglich der NATO-Osterweiterung und des Raketenabwehrsystems aufzeigt. Weiterhin wurde die Energie- und Handelspolitik der Russischen Föderation besprochen. Herr Rahr vertrat die Meinung, Investitionen aus Russland auf dem europäischen Markt nicht generell abzulehnen. Abschließend wurden die innenpolitischen Verhältnisse Russlands erörtert. Während dieser Debatte betonte Herr Rahr, dass die russische Demokratie nicht mit westlichen Maßstäben gemessen werden könne.

