von John C. Hulsman
Veröffentlicht am 21. November 2007.
in: DGAPstandpunkt - Washington Briefing, November 2007 N° 9
Curiously, there is one point on which almost all election pundits have so far agreed about the 2008 Presidential Race—Hillary Clinton has yet to put a foot wrong. Ahead by 25 plus points for the Democratic nomination in all national polls, Senator Clinton also has the momentum with her; her lead has been consistently widening.
Ist Hillary Clinton die Nominierung als demokratischer Präsidentschaftskandidat noch zu nehmen? In denlandesweiten Umfragen führt sie mit 25 Prozentpunkten vor ihren schärfsten Rivalen, den Senatoren Obama undEdwards, und im Vorwahlkampf ist ihr noch kein Fehler unterlaufen. Unter den Demokraten kann die ehemaligeFirst Lady auf die schlagkräftigste Wahlkampforganisation, das beste Netzwerk und die meisten Spendengelderzurückgreifen. Zusätzlich verleiht ihr Ehemann ihrer Wahlkampagne staatsmännische Glaubwürdigkeit.Doch anders als Obama und Edwards schafft es Hillary Clinton nicht, die Herzen ihrer Anhänger zu begeistern:sie wird respektiert, nicht aber geliebt. Weil Clinton so stark polarisiert, ist sie zudem die Wunschgegnerin vielerRepublikaner. Nichts motiviert konservative Wähler so sehr wie der Name Clinton auf dem Stimmzettel, undso könnte von ihrer Nominierung am Ende ein anderer profitieren: ihr bislang größter Konkurrent im republikanischenLager, der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani.
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