von John C. Hulsman
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007.
in: DGAPstandpunkt - Washington Briefing, Oktober 2007 N° 8
In the run-up to the 1976 presidential election, then unknown governor Jimmy Carter hit upon an ingenious idea to save money for his fledgling campaign. Rather than spending each night at a low-budget hotel in Iowa, which was the first state to hold a presidential caucus, Carter would instead stay with friends and campaign supporters, traveling throughout the state sort of like an unwanted relative. Boy, have things changed.
Im amerikanischen Vorwahlkampf ist eine der wichtigsten Vorentscheidungen bereits gefallen: das Rennen umdas meiste Geld. Im System der Vorwahlen, das sich durch das Vorverlegen wichtiger Primaries deutlich verdichtethat, ist das Einsammeln hoher und höchster Wahlkampfspenden so wichtig wie nie zuvor. Wo früher der persönlicheKontakt des Kandidaten zum Wähler noch möglich war und so auch Außenseiter eine Chance auf Erfolghatten, können Kandidaten heute nur noch über teure Fernsehwerbung ein Profil gewinnen. Schon hat sich dasFeld der aussichtsreichen Kandidaten erheblich gelichtet – und das obwohl dies die erste auf beiden Seiten offeneWahl seit fast 70 Jahren ist. Diese Verschiebung wird das amerikanische politische System verändern – wahrscheinlichnicht zu seinem Vorteil.
„Wir müssen die demokratischen Kräfte in Georgien unterstützen“
DGAP-Experte Alexander Rahr über den Krieg in Georgien, die Rolle der EU und langfristige Lösungen
12.08.2008
„China braucht keine Olympiade, um sich zu öffnen“
Zur Olympiade in Peking (8.-24.8.): Interview mit Prof. Eberhard Sandschneider, Direktor des DGAP-Forschungsinstituts über Menschenrechte, Medienrummel und den richtigen Umgang mit China.
Das Buch zum Thema
08.08.2008
Reaktionen auf den Krieg in Georgien
Interview mit DGAP-Experte Henning Riecke
12.08.2008 | BBC World
Religion und Politik in den USA
Im Rahmen der 4. Alumni-Konferenz des Roundtable USA an der Stanford
Universität in Kalifornien, vom 26. bis 29. Juni 2008, hielt Josef Braml
einen Vortrag zum Thema »Religious Groups in the U.S. and Their Influence
on Politics and (Foreign) Policy Making«.
29.06.2008
Perspektiven für transatlantische Zusammenarbeit
Im Rahmen einer Konferenz mit dem Arbeitstitel »Europe in the World«, die in
Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung vom Institute for Strategic
Studies in Krakau vom 19. bis 20. Juni 2008 organisiert wurde, erläuterte
Josef Braml die Perspektiven für transatlantische Kooperation nach den
US-Wahlen.
20.06.2008
Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik
In der »NRgy Lounge«, einem energiepolitischen Gesprächskreis der
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen auf Einladung des Bevollmächtigten und
Staatssekretärs Michael Mertes, präsentierte Josef Braml am 11. Juni 2008 die
Empfehlungen des neukonzipierten DGAP-Jahrbuch mit dem Titel
»Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik«.
11.06.2008
Abonnieren Sie unseren RSS-Feed