von Jan Techau
Veröffentlicht am 02. Juli 2007.
in: Internationale Politik 7-8/2007, S. 134-137
Die Regierungskonferenz wird gebeten, einen Vertrag (…) zur Änderung der bestehenden Verträge auszuarbeiten (…). Das Verfassungskonzept, das darin bestand, alle bestehenden Verträge aufzuheben und durch einen einheitlichen Text mit der Bezeichnung ‚Verfassung‘ zu ersetzen, wird aufgegeben.“1 Diese nüchternen Worte sind die Essenz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft: das endgültige Scheitern des ambitionierten Verfassungsprojekts verbunden mit einem am Ende recht entschlossenen Neuaufbruch der EU im bisherigen Rahmen. Die deutsche Ratspräsidentschaft hat ihren Auftrag und ihr Versprechen eingelöst, der EU einen Fahrplan aus der Krise zu weisen. Damit kann das Europäische Projekt zunächst einmal ohne wesentlichen Gesichtsverlust weitergehen. Angesichts der Katastrophenszenarien des vergangenen Jahres ist das ein großer Erfolg. Was also haben der Verfassungskompromiss und der Rest der deutschen Präsidentschaft gebracht?
Ausschreibung Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg der Robert Bosch Stiftung [pdf]
Ausschreibung Czech-German Young Professionals Program [pdf]
„Der Einsatz in Afghanistan ist im Interesse Deutschlands“
Zur Abstimmung über den Bundswehr-Einsatz am 17. Oktober: DGAP-Experte Dr. Henning Riecke über Sicherheit, Staatsaufbau in Afghanistan und die außenpolitische Rolle Deutschlands
06.10.2008
„Wir hoffen auf russischen Klartext zum Kaukasus“
Interview mit Alexander Rahr
30.09.2008 | ZDFheute
Der Aufstieg Chinas – Chance oder Krise?
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe CHINA TIME Hamburg 2008, die von der Hamburger China-Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der DGAP und der Körber-Stiftung organisiert wurde, hielt Prof. Sandschneider, Chinaexperte und Direktor des Forschungsinstituts der DGAP, am 24. September 2008 einen Vortrag zum wirtschaftlichen Aufstieg Chinas und die daraus resultierende Bedeutung für den Westen.
24.09.2008
Im Rahmen des von der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung mitorganisierten 15.
Kongresses zur Sicherheitspolitik zum Gedenken an Günther Nolting
präsentierte Josef Braml in einem „Early Bird Breakfast“ am 20. September
2008 einem ausgewählten Kreis von Konferenzteilnehmern seine Einschätzungen
zu den wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Implikationen der
aktuellen US-Wahlen.
20.09.2008
Neue Ideen für erneuerbare Energiesicherheit
Für den Nachwuchskreis Höherer Dienst des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Technologie präsentierten am 17. September 2008 der geschäftsführende
stellvertretende Präsident Fritjof von Nordenskjöld und Josef Braml die
Ergebnisse und Empfehlungen des aktuellen DGAP-Jahrbuch mit dem Titel
„Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
17.09.2008
Abonnieren Sie unseren RSS-Feed