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Almut Möller, geboren 1977 in Ahaus (Münsterland), ist seit 2010 Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen (AOZ) der DGAP.
Von 2008 bis 2010 lebte sie als freiberufliche Autorin, Trainerin und Beraterin in London. Zwischen 2002 und 2008 war sie Mitarbeiterin am Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians-Universität in München und arbeitete dort zunächst im Projekt zur internen Reform der erweiterten EU. Seit 2007 leitete sie das EU-Mittelmeerprojekt.
Seit 2003 ist sie als Trainerin und Moderatorin in der europäischen Bildungsarbeit tätig. 2006 lehrte sie am Geschwister-Scholl-Institut für politische Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie 2003-2004 auch an der Fachhochschule München.
Forschungsaufenthalte führten Almut Möller an die Renmin University of China in Peking (2006), das Al Ahram Center for Political and Strategic Studies in Kairo (2007) und das American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) an der Johns Hopkins University in Washington D.C. (2008).
Sie ist Associate Fellow am Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik (AIES) in Maria Enzersdorf bei Wien und Herausgeberin von berlinbrief, einem Briefing zu deutscher Außenpolitik in englischer Sprache.
Almut Möller hat Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Öffentliches Recht an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, am Institut d’Études Politiques in Aix-en-Provence und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert. Dort schloss sie ihr Studium 2002 mit einem M.A. ab.
2010
2009
2008
2007
2006 und früher
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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