Programmmitarbeiterin Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung
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Tel.: +49 (0)30 25 42 31-13
m.may@dgap.org
Marie-Lena May ist für die Auswahl und Beratung der Stipendiaten im Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg der Robert Bosch Stiftung und für die 1. Sommerakademie „Östliche Partnerschaft und Good Governance“ der Robert Bosch Stiftung verantwortlich. Zusätzlich beschäftigt sie sich mit den deutsch-tschechischen Beziehungen und der Europäischen Nachbarschaftspolitik und organisiert den Gesprächskreis Tschechien.
Zuvor arbeitete sie am Institut für Auslandsbeziehungen e.V. zum Thema Minderheitenpolitik in Mittel- und Osteuropa und der GUS. Im Rahmen Ihres Studiums war sie zusätzlich bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Prag, an der deutschen Botschaft in Ljubljana und den Goethe-Instituten in St. Petersburg und Minsk tätig.
Marie-Lena May studierte an der Universität Konstanz und der Karlsuniversität Prag Politikwissenschaften und Public Policy und an der Universität Regensburg Tschechische Geschichte, Kultur und Sprache (Bohemicum).
„Gefahr von Instabilität in der Ukraine auch nach den Wahlen“
DGAP-Experte Alexander Rahr über die Stichwahlen in der Ukraine, ihre außenpolitischen Konsequenzen und die Rolle der EU
02.02.2010
Interview mit Svenja Sinjen
01.03.2010 | Tokyo Shimbun/Chunichi Shimbun -Japanese Newspaper
Treffen des Dalai Lama mit US-Präsident Obama
Interview mit Prof. Dr. Eberhard Sandschneider
18.02.2010 | ARTE | Deutschlandradio | SWR
„Weitere Sanktionen gegen Iran führen nicht zum Ziel“
Gastbeitrag von Konstantin Kosten
10.02.2010 | Die Tagesspost
Am 22. Februar 2010 hat Marcel Viëtor auf Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments in Brüssel bei einem Expertentreffen zu Energiepolitik und Energiesicherheit teilgenommen. Er referierte zum Thema „Energiesicherheit, Interdependenz und Diversifizierung“.
22.02.2010
Afghanistan-Strategie auf dem Prüfstand
Am 5. Februar 2010 hat Svenja Sinjen (DGAP-Expertin für transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik) am 5. Transatlantischen Forum der CSU in München teilgenommen. Das Forum bringt im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz regelmäßig Fachleute aus den USA und Deutschland zusammen, um in kleinerem Kreise über drängende Sicherheitsprobleme zu debattieren. In diesem Jahr stand die Anpassung der Afghanistan-Strategie auf der Agenda.
05.02.2010
Zentralasien zwischen Russland, China und der EU
Am 20. Januar 2010 sprach Dr. Stefan Meister im Rahmen einer Podiumsdiskussion des DGAP Forums NRW und der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft in Bonn über die wachsende Bedeutung Zentralasiens für die EU. Dabei machte er deutlich, dass die EU in einem wachsenden Wettbewerb um Rohstoffe und Einfluss in der Region mit China und Russland steht.
20.01.2010
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