Programmmitarbeiterin Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung
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Fremdsprachen:
Tel.: +49 (0)30 25 42 31-13
m.may@dgap.org
Marie-Lena May ist für die Auswahl und Beratung der Stipendiaten im Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg der Robert Bosch Stiftung und für die 1. Sommerakademie „Östliche Partnerschaft und Good Governance“ der Robert Bosch Stiftung verantwortlich. Zusätzlich beschäftigt sie sich mit den deutsch-tschechischen Beziehungen und der Europäischen Nachbarschaftspolitik und organisiert den Gesprächskreis Tschechien.
Zuvor arbeitete sie am Institut für Auslandsbeziehungen e.V. zum Thema Minderheitenpolitik in Mittel- und Osteuropa und der GUS. Im Rahmen Ihres Studiums war sie zusätzlich bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Prag, an der deutschen Botschaft in Ljubljana und den Goethe-Instituten in St. Petersburg und Minsk tätig.
Marie-Lena May studierte an der Universität Konstanz und der Karlsuniversität Prag Politikwissenschaften und Public Policy und an der Universität Regensburg Tschechische Geschichte, Kultur und Sprache (Bohemicum).
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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