Programmmitarbeiterin Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung
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Tel.: +49 (0)30 25 42 31-13
m.may@dgap.org
Marie-Lena May ist für die Auswahl und Beratung der Stipendiaten im Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg der Robert Bosch Stiftung verantwortlich.
Zuvor arbeitete sie am Institut für Auslandsbeziehungen e.V. zum Thema Minderheitenpolitik in Mittel- und Osteuropa und der GUS. Im Rahmen Ihres Studiums war sie zusätzlich bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Prag, an der deutschen Botschaft in Ljubljana und den Goethe-Instituten in St. Petersburg und Minsk tätig.
Marie-Lena May studierte an der Universität Konstanz und der Karlsuniversität Prag Politikwissenschaften und Public Policy und an der Universität Regensburg Tschechische Geschichte, Kultur und Sprache (Bohemicum).
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Festnahme mutmaßlicher BND-Agenten im Kosovo
Interview mit Cornelius Adebahr
24.11.2008 | ZDF Heute/ZDF Heute Journal/AFP
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
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