Programmmitarbeiter Nordafrika / Naher und Mittlerer Osten,
Programmmitarbeiter International Diplomats Programme (Auswärtiges Amt, BMW Stiftung Herbert Quandt, DGAP)
Fachgebiete
Fremdsprachen: Englisch, Persisch (Französisch)
Tel.: +49 (0)30 18 17-1086
Mobil: 0176 96 70 4943
kosten@dgap.org
Konstantin Kosten arbeitet seit Oktober 2008 in der DGAP und ist im Programm Nordafrika / Naher und Mittlerer Osten Ansprechpartner zu den Themen Iran, deutsche wie europäische Iranpolitik und schiitischer Islam. Zudem betreut er als Programmmitarbeiter das „International Diplomats Programme“ (IDP) mit, eine Initiative des Auswärtigen Amts und der BMW Stiftung Herbert Quandt, die mit Unterstützung der DGAP durchgeführt wird. IDP behandelt deutschlandspezifische Aspekte sowie europäische und globale Fragen. Jährlich führt es als berufsbegleitendes Programm 12 jüngere in Deutschland tätige Diplomaten aus dem Nahen und Mittleren Osten, Nordafrika, Süd- und Südostasien an Themen, Institutionen und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in Deutschland heran.
Konstantin Kosten studierte in München und Marburg Ethnologie, Religionsgeschichte und Friedens- und Konfliktforschung sowie von 2005 bis 2006 Social Anthropology an der Universität Teheran. In Iran führte er zudem für seine Abschlussarbeit über heutige Formen schiitischer Religiosität junger Iraner Feldforschungen durch. Im Rahmen seines Studiums absolvierte er Praktika in der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (2004) sowie in der Deutschen Botschaft Teheran (2006). Herr Kosten war Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD).
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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