Dr. Cornelius Adebahr

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Programmmitarbeiter Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen

Fachgebiete:

  • Europäische Union
  • Außenpolitik der EU
  • EU-Erweiterung
  • Europäische Nachbarschaftspolitik
  • Südosteuropa
  • Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik
  • Transatlantische Beziehungen

Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, (Kroatisch-Bosnisch-Serbisch)

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-44
adebahr@dgap.org

Cornelius Adebahr ist Politikwissenschaftler und selbständiger Unternehmer. Seit Ende 2000 ist er Inhaber von Wirtschaft am Wasserturm – Gesellschaft für Politikberatung, Projektorganisation und Training. Zu seinen Auftraggebern gehören große unternehmensverbundene Stiftungen ebenso wie gemeinnützige Vereine und europäische Institutionen.

Seit Anfang 2006 ist Cornelius Adebahr wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut der DGAP, zunächst im Programm Europäische Außen- und Sicherheitspolitik, seit Januar 2009 am Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen.

Cornelius Adebahr war Promotionsstipendiat im ‘European Foreign and Security Policy Studies’ Programm der VolkswagenStiftung, der Compagnia di San Paolo und des Riksbankens Jubileumsfonds (2006-2008) sowie Stipendiat des Stiftungskollegs für Internationale Aufgaben der Robert Bosch Stiftung und der Studienstiftung des deutschen Volkes (2002/2003). Von 1995 bis 2001 studierte er Politikwissenschaft, Philosophie, Öffentliches Recht und Internationale Wirtschaft in Tübingen, Paris und an der Freien Universität Berlin, wo er 2001 seinen Abschluss als Diplom-Politologe erwarb und 2008 zum Dr. rer. pol. promoviert wurde.

Publikationen

2010

  • Global Europe
    Another round of horse-trading? The EU's new diplomatic service needs a strategic vision

    26. Januar 2010

2009

2008

2007

  • EPC Working Paper
    The EU Foreign Service: how to build a more effective common policy
    Zusammen mit Giovanni Grevi vom EU Institut für Sicherheitsstudien beschreibt Cornelius Adebahr in einer Publikation des European Policy Centre (EPC) in Brüssel die Lehren aus der Arbeit der EU-Sonderbeauftragten für den zukünftigen Europäischen Auswärtigen Dienst. In ihrem Beitrag analysieren sie, wie die Sonderbeauftragten in über elf Jahren zu einem gewichtigen außenpolitischen Instrument der EU geworden sind und eine beispielgebende Außenvertretung entwickelt haben.
  • DGAP-Standpunkt
    Prüfstein Kosovo
    Dieser Artikel für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) zeigt auf, wie die Lösung der Statusfrage des Kosovo mit der Perspektive einer europäischen Außenpolitik zusammenhängt. Die Europäische Union (EU) wird dringlich daran erinnert, dass in erster Linie sie als kontinentale Ordnungsmacht für die Konfliktlösung zuständig ist und sie diese nicht den Vereinigten Staaten oder Russland überlassen sollte.
  • DVPW-Tagungsband
    Staat und Gesellschaft - fähig zur Reform?
    Der von Klaus Dieter Wolf herausgegebene Band zum Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) im Jahr 2006 ist im Nomos-Verlag erschienen. In einem Beitrag zu diesem Band analysiert Cornelius Adebahr, wie die Sonderbeauftragten der Europäischen Union zu Lernprozessen in der EU-Außenpolitik beigetragen haben.

2006

2005

  • Berliner Republik
    Wie international ist die Berliner Republik?
    Mit dem Umzug vom Rhein in die Großstadt an der Spree war auch immer das Bild eines 'weniger provinziellen' Deutschland verbunden. Doch wie international ist diese Berliner Republik? Wie weltoffen sind ihre handelnden Personen? Dieser Frage geht Cornelius Adebahr in einem Artikel für die Zeitschrift "Berliner Republik" (3/2005) nach.

2004

  • EUROMISSION
    Neue Perspektiven für das erweiterte Europa
    Zur Nachbereitung der Konferenz „EuroMission“ erschien im Herbst 2004 eine Ergebnispublikation im LIT-Verlag. Das Vorwort schrieb der Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen; Mitherausgeber ist die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland. In dem Buch entwerfen Cornelius und Maria Adebahr die Rolle Europas in der Welt, aufbauend auf dem von den Teilnehmern im Workshop entwickelten Szenario "EU 2015" mit möglichen Leitlinien für eine europäische Außenpolitik.
  • FinanzReform
    Die Finanzierung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Europäischen Union
    Zusammen mit PD Dr. Sven Hölscheidt, Leiter des Konventsbüros im Deutschen Bundestag], untersuchte Cornelius Adebahr im einem gemeinsamen Artikel die Finanzierung der EU-Außenpolitik im Lichte der Verfassungsvorschläge des Europäischen Konvents.