Selten war der Präsidentschaftswahlkampf in den USA so hart umkämpft wie in diesem Jahr. Nach sieben Jahren unter George W. Bush sehnt sich das Land nach einem Wandel. Doch wie viel Wandel will der amerikanische Wähler und welcher Kandidat kann diesen Wandel glaubwürdig verkörpern? Welche Auswirkungen sind am Ende dabei für Deutschland zu erwarten?
Der Thyssen Gesprächskreis »Transatlantische Beziehungen« diskutierte über diese Fragen am 27. Februar 2008 im Auswärtigen Amt mit der amerikanischen Journalistin Anne Applebaum und dem Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Karsten D. Voigt.
Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin statt.