Nur für geladene Gäste.
Gemeinsame Veranstaltung des Programm USA/Transatlantische Beziehungen der DGAP, in Kooperation mit der U.S. Commission on International Religious Freedom (USCIRF) und mit freundlicher Unterstützung des German Marshall Funds.
Mit der Wahl der Evangelikalen Sarah Palin als Vizepräsidentschaftskandidatin verdeutlichte John McCain einmal mehr, dass es auf Seiten der Republikaner ein aussichtsloses Unterfangen wäre, ohne christlich-rechten Segen in die Wahlschlacht um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten zu ziehen. Aber auch der Kandidat der Demokraten, Barack Obama, ist nicht ohne religiösen Berater-Beistand. Ebenso effektiv werden die Interessen religiöser Gruppen in der US-Legislative repräsentiert.
Kurz vor den US-Wahlen diskutieren führende Vertreter der Christlichen Rechten und Linken in den USA mit Experten der DGAP und Repräsentanten der Bundesregierung die neue religiöse Agenda Amerikas, die auch die Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik und Europas betreffen wird.