Das Diplomatenkolleg lädt jährlich 12 junge Diplomatinnen und Diplomaten aus Mittel- und Osteuropa, dem Südkaukasus, Zentralasien und China ein, Deutschland aus vielfältigsten Perspektiven zu erleben. Informationsbesuche, Fachgespräche und Kulturereignisse führen die Teilnehmer an berufsrelevante Aspekte Deutschlands heran. Sie gewinnen neue Impulse und kompetente Partner für ihre Arbeit und erweitern damit ihre Kooperationsmöglichkeiten, Gestaltungsspielräume und Karrierechancen.
Kollegdirektor ist ein ehemaliger Botschafter, der die Teilnehmer mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner Regionalkenntnis ebenso kundig wie persönlich durch das Kolleg begleitet.
Ob globale Fragen, Europa- oder Innenpolitik, ob Presselandschaft oder Wirtschaftspolitik, Kulturdialog oder Zivilgesellschaft – aktuelle Themen bestimmen das Programm. Das Diplomatenkolleg lädt ein zu einer Tour d'horizon durch Deutschland: Es führt die Kollegiaten in einer Veranstaltungsreihe deutschlandweit an Persönlichkeiten, Institutionen und Themen heran und verschafft damit Einblicke, die weiter reichen und tiefer gehen als der Berufsalltag.
Die Internationale Diplomatenausbildung des Auswärtigen Amts führt das Diplomatenkolleg in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) durch. Das Diplomatenkolleg ergänzt die Internationale Diplomatenausbildung des Auswärtigen Amts, die Internationale Nachwuchsförderung der Robert Bosch Stiftung und das Netzwerk Außenpolitik der DGAP und bietet die Möglichkeit der Vernetzung mit weiteren Programmen der Partnerinstitutionen.
Programmkoordination:
Senta
Höfer, Auswärtiges Amt, Internationale
Diplomatenausbildung (1-DA).
Die Programmkoordination ist direkt im Auswärtigen Amt
angesiedelt. In der DGAP können Sie sich an Dr. Gereon
Schuch wenden.