The Most Important American Primary Is Already Over

von John C. Hulsman
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007.
in: DGAPstandpunkt - Washington Briefing, Oktober 2007 N° 8

In the run-up to the 1976 presidential election, then unknown governor Jimmy Carter hit upon an ingenious idea to save money for his fledgling campaign. Rather than spending each night at a low-budget hotel in Iowa, which was the first state to hold a presidential caucus, Carter would instead stay with friends and campaign supporters, traveling throughout the state sort of like an unwanted relative. Boy, have things changed.

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Im amerikanischen Vorwahlkampf ist eine der wichtigsten Vorentscheidungen bereits gefallen: das Rennen umdas meiste Geld. Im System der Vorwahlen, das sich durch das Vorverlegen wichtiger Primaries deutlich verdichtethat, ist das Einsammeln hoher und höchster Wahlkampfspenden so wichtig wie nie zuvor. Wo früher der persönlicheKontakt des Kandidaten zum Wähler noch möglich war und so auch Außenseiter eine Chance auf Erfolghatten, können Kandidaten heute nur noch über teure Fernsehwerbung ein Profil gewinnen. Schon hat sich dasFeld der aussichtsreichen Kandidaten erheblich gelichtet – und das obwohl dies die erste auf beiden Seiten offeneWahl seit fast 70 Jahren ist. Diese Verschiebung wird das amerikanische politische System verändern – wahrscheinlichnicht zu seinem Vorteil.

 

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