Am 18. Oktober 2006 fand die erste Sitzung der Studiengruppe für Globalisierung und weltwirtschaftliche Zusammenarbeit unter dem neuen Vorsitzenden, Eckart von Klaeden, MdB, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, statt. Zusammen mit Referenten aus dem Bundeswirtschaftsministerium und der Wirtschaft diskutierten die Mitglieder über das Thema „Nach dem Abbruch der Doha-Runde: Brauchen wir bilaterale und regionale Abkommen, vor allem mit Indien, Korea und ASEAN?“.
Dr. Alexander Groß, Leiter der Unterabteilung Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und vorheriger Leiter der WTO-Einheit bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Genf, ging auf die Bedeutung der multilateralen Verhandlungen im Rahmen der Doha-Runde ein und analysierte den Stellenwert von bilateralen Abkommen für die europäische Handelspolitik. Dieter Ernst, Vorstandsvorsitzender von Berlinwasser International AG, Staatssekretär a.D. und Mitglied des Vorstands des Ostasiatischen Vereins e.V. (OAV), erläuterte die Vor- und Nachteile bilateraler Abkommen mit asiatischen Staaten für die deutsche Industrie im Vergleich zur Doha-Runde.
Die Sitzungen von Studiengruppen sind vertraulich. Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich. Die wissenschaftliche Betreuerin der Gruppe ist Dr. Claudia Schmucker.
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Festnahme mutmaßlicher BND-Agenten im Kosovo
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Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
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Russland und der Westen nach dem Georgien-Konflikt
Auf einer Kommandeurstagung der Bundeswehr am 25. November 2008 in Berlin sprach Stefan Meister über das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen nach dem Georgienkonflikt.
25.11.2008
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Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
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USA.
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Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
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