Am 19. Dezember 2006 veranstaltete die Atlantische Initiative e.V. gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik die zweite »Atlantic Happy Hour«, diesmal in der »Atlantic Lounge« in der Berliner Wilhelmstraße.
Neben dem Generalinspekteur der Bundeswehr diskutierten auf dem Panel Dr. Rudolf Adam (BAKS), Mihai Carp (NATO) und Dr. Constanze Stelzenmüller (GMFUS). Die neue afghanische Botschafterin, I.E. Maliha Zulfacar, ergänzte die Aussagen der Panelisten um eine authentische Perspektive aus dem betroffenen Land. Moderiert und durch pointierte Fragen stimuliert wurde die Happy Hour durch Dr. Michael Inacker, den stellvertretenden Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros der Wirtschaftswoche.
Eingangs nutzten Dr. Johannes Bohnen und Jan-Friedrich Kallmorgen, die beiden Vorstände der Atlantischen Initiative, die Gelegenheit, um die Ziele der Initiative vorzustellen, der Humboldt Viadrina School of Governance großen Dank für die Überlassung der Räumlichkeiten auszusprechen und eine kurze Einführung in das Thema des Abends zu geben. Das Panel diskutierte sodann mit über 100 geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Kultur die folgenden Fragen:
Bundeswehr und NATO in Afghanistan:
Was passiert vor Ort, was steht auf dem Spiel und welche Strategien gibt es?
Welches sind konkrete Ergebnisse der NATO-internen Debatte über Strategien für einen Erfolg des ISAF-Einsatzes in Afghanistan? Lassen sich im Süden Afghanistans ähnlich stabile Verhältnisse wie im Norden herstellen? Welcher Ansatz ist dafür der richtige? Welche Probleme gibt es noch vor Ort? Wie groß ist die Gefahr eines Scheiterns der NATO in, oder gar an, Afghanistan?
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Die neue US-Regierung und der anstehende Weltfinanzgipfel
Interview mit Katharina Gnath
10.11.2008 | nordwest radio
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
Abonnieren Sie unseren RSS-Feed