Die maritimen Fähigkeiten Deutschlands im europäischen Kontext – militärische und industrielle Perspektiven

Montag 13. Februar 15:00 - 18:00
Ort: DGAP, Berlin


Der hiesige Wohlstand ist in hohem Maße von offenen Seewegen abhängig, deren Bedeutung im Kontext weltwirtschaftlicher Entwicklungen und der gegebenen Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft insgesamt weiter zunimmt. Deutschland hat sich militärisch jedoch von jeher als „Landmacht“ verstanden. Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung maritimer Zusammenhänge erscheint es deshalb geboten, Deutschlands gegenwärtige und zukünftige Fähigkeiten zu analysieren sowie ihre Rahmenbedingungen zu beleuchten.

Die Veranstaltung möchte eine Bestandaufnahme militärischer und industrieller Voraussetzungen versuchen, um die diesbezügliche politische Ausgangslage Deutschlands zu beschreiben.

Botschafter a. D. Fritjof von Nordenskjöld,
Geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik

Eröffnung der Konferenz

Vizeadmiral Lutz Feldt,
Inspekteur der Marine, BMVg

„Das sicherheitspolitische Umfeld im 21. Jahrhundert – Herausforderungen an die deutsche Marine“

Dr. Klaus Borgschulte,
Vorsitzender des Vorstandes, ThyssenKrupp Marine Systems

„Herausforderungen für die deutsche Marineindustrie vor dem Hintergrund der Transformation der Streitkräfte“

Download der Vortragsfolien (2 MB)

Klaus D. Rettig,
Managing Director, THALES Defence Deutschland

„Globaler Wettbewerb als Herausforderung für die europäische Marineindustrie“

Download der Vortragsfolien (180 kB)

Bernhard Gerwert,
CEO & President, Defence Electronics EADS Deutschland GmbH

"Die wachsende Bedeutung von Verteidigungselektronik für Marineplattformen – europäische Fähigkeiten im internationalen Vergleich"

MDg Carsten Hegerfeldt,
Beauftragter des Koordinators für die maritime Wirtschaft, BMWi

„Zur Konsolidierung im europäischen Marineschiffbau – deutsche Perspektiven“