Nur für geladene Gäste.
Gemeinsame Veranstaltung des Programm USA/Transatlantische Beziehungen der DGAP, in Kooperation mit der U.S. Commission on International Religious Freedom (USCIRF) und mit freundlicher Unterstützung des German Marshall Funds.
Mit der Wahl der Evangelikalen Sarah Palin als Vizepräsidentschaftskandidatin verdeutlichte John McCain einmal mehr, dass es auf Seiten der Republikaner ein aussichtsloses Unterfangen wäre, ohne christlich-rechten Segen in die Wahlschlacht um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten zu ziehen. Aber auch der Kandidat der Demokraten, Barack Obama, ist nicht ohne religiösen Berater-Beistand. Ebenso effektiv werden die Interessen religiöser Gruppen in der US-Legislative repräsentiert.
Kurz vor den US-Wahlen diskutieren führende Vertreter der Christlichen Rechten und Linken in den USA mit Experten der DGAP und Repräsentanten der Bundesregierung die neue religiöse Agenda Amerikas, die auch die Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik und Europas betreffen wird.
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Die neue US-Regierung und der anstehende Weltfinanzgipfel
Interview mit Katharina Gnath
10.11.2008 | nordwest radio
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
Abonnieren Sie unseren RSS-Feed