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Gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, in Zusammenarbeit mit der Public Diplomacy Division der NATO.
In Afghanistan gilt: Keine Entwicklung ohne Sicherheit. Im aktuellen Afghanistankonzept sagt die Bundesregierung mehr Soldaten, aber auch mehr Geld für den Wiederauf- bau und die Polizeiausbildung zu. Die deutsche Öffentlichkeit steht dem Einsatz skeptisch gegenüber, zumal die Bundeswehr auch an der Aufstandsbekämpfung teilnimmt. Wenn der Bundestag im Oktober über die Afghanistanmandate entscheidet, geht es um die richtige Strategie: Tut Deutschland genug für ein stabiles Afghanistan? Wie kann es seinem zivilen Ansatz Gehör verschaffen? Sind zivile und militärische Einsatzprofile zu vereinbaren, und welche Rolle spielen die Caveats der Bundeswehr? Kann die Unterstützung der deutschen Öffentlichkeit gewonnen werden?
Mit:
Dr. Werner Hoyer, MdB
Stv. Vorsitzender der FDP-Fraktion, Deutscher Bundestag,
ehemaliger Staatsminister im Auswärtigen Amt
Thomas Kossendey, MdB
Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung,
CDU-Fraktion, Deutscher Bundestag
Jürgen Trittin, MdB
Bündnis 90/Die Grünen, Deutscher Bundestag, ehemaliger Umweltminister
Erich Stather
Staatssekretär im Bundesministerium für wirtsch. Zusammenarbeit und Entwicklung
Dr. Stefanie Babst
Deputy Assistant Secretary General for Public Diplomacy, NATO
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