Nur für geladene Gäste.
Gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen
Vortrag im Rahmen der Reihe „Bonner Mittagsgespräche der DGVN NRW“
Dr. Ekkehard Strauss
New Yorker Büro des Hohen Kommissars für
Menschenrechte der Vereinten Nationen – OHCHR
Das Konzept der Schutzverantwortung (engl. „Responsibility to Protect“) gilt als Schlussfolgerung aus den humanitären und menschenrechtlichen Krisen der 90er Jahre des vorherigen Jahrhunderts – insbesondere dem Versagen der Vereinten Nationen 1994 in Ruanda. Erstmals auf dem Weltgipfel der Vereinten Nationen (2005) universell anerkannt, beinhaltet die „Schutzverantwortung“ eine Solidaritätspflicht der internationalen Gemeinschaft zur Verhütung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. Die Staatengemeinschaft soll unterstützend friedliche Mittel bereitstellen, und falls dies nicht ausreicht, nach Beschluss des Sicherheitsrats notfalls auch gewaltsam intervenieren dürfen und auch für die Konfliktnachsorge verantwortlich sein. In Fortsetzung der Ende Februar mit Prof. Dr. Edward Luck, Sonderberater des Generalsekretärs für die Schutzverantwortung, begonnenen Diskussion wird nun Dr. Ekkehard Strauss Fragen der Definition und Schwierigkeiten der Realisierung des Konzeptes zur Verhinderung von massiven Menschenrechtsverletzungen in den Mittelpunkt seines Vortrags stellen.
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Festnahme mutmaßlicher BND-Agenten im Kosovo
Interview mit Cornelius Adebahr
24.11.2008 | ZDF Heute/ZDF Heute Journal/AFP
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
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