Im Rahmen der DGAP-Sommerschule präsentierte der estnische Außenminister Urmas Paet am 10. Juli die Position Estland zu der Situation der Europäischen Union. Paet betonte, dass ein Scheitern des Lissabonner Vertrages schwere Folgen für die institutionelle EU sowie für die Bevölkerung in den EU Staaten hätte. Der estnische Außenminister griff die aktuelle Diskussion in Deutschland auf und beschrieb den Plan der baltischen Staaten und Polens ein neues Atomkraftwerk in den nächsten Jahren zu bauen.
Mit Betonung der gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik unterstütze er die Erweiterung der EU und forderte ein verstärktes Bemühen der EU um die Zusammenarbeit mit Georgien. Auch eine gemeinsame Strategie der Ostseestaaten war Thema des umfangreichen Vortrages. Zum Schluss bekräftigte Minister Paet die Bedeutung und seine optimistische Einstellung gegenüber einer Weiterentwicklung der EU.,
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Die neue US-Regierung und der anstehende Weltfinanzgipfel
Interview mit Katharina Gnath
10.11.2008 | nordwest radio
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
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