Chinas über viertausendjähriger Geschichte und seinem Rang als einzige
überlebende der frühen Hochkulturen der Welt sollten Europa und die
übrigen internationale Gemeinschaft mit verstärktem Respekt vor dem Reich
der Mitte und seiner Entwicklung begegnen. Bei seiner Rede in der
Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik spannte der ehemalige
Bundeskanzler Helmut Schmidt den Bogen der chinesischen Geschichte von den
frühen kulturellen Entwicklungen unter Konfuzius bis zur aktuellen und
zukünftigen Rolle Chinas als wirtschaftliche und währungspolitische
Großmacht des 21. Jahrhunderts.
Eine Umkehr des chinesisches Aufstiegs hält Schmidt, der sich im Rahmen seiner politischen Karriere immer wieder in China aufgehalten hatte, für ausgeschlossen - stattdessen müsse China in verstärktem Maße in die politische, wirtschaftliche und kulturelle Kooperation der Weltgemeinschaft einbezogen werden.
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Die neue US-Regierung und der anstehende Weltfinanzgipfel
Interview mit Katharina Gnath
10.11.2008 | nordwest radio
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
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