Selten war der Präsidentschaftswahlkampf in den USA so hart umkämpft wie in diesem Jahr. Nach sieben Jahren unter George W. Bush sehnt sich das Land nach einem Wandel. Doch wie viel Wandel will der amerikanische Wähler und welcher Kandidat kann diesen Wandel glaubwürdig verkörpern? Welche Auswirkungen sind am Ende dabei für Deutschland zu erwarten?
Der Thyssen Gesprächskreis »Transatlantische Beziehungen« diskutierte über diese Fragen am 27. Februar 2008 im Auswärtigen Amt mit der amerikanischen Journalistin Anne Applebaum und dem Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Karsten D. Voigt.
Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin statt.
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Die neue US-Regierung und der anstehende Weltfinanzgipfel
Interview mit Katharina Gnath
10.11.2008 | nordwest radio
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
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