Annapolis-Konferenz: Neue Chance für einen dauerhaften Frieden?

Mittwoch 12. Dezember 13:00 - 15:00
Ort: Internationale Club im Auswärtigen Amt, Eingang Kurstraße 36, 10117 Berlin

Am 12. Dezember 2007 befasste sich der Thyssen Gesprächskreis »Transatlantische Beziehungen« mit der aktuellen Lage im Nahen Osten. Am 27. November einigten sich in der US-Naval Academy in Annapolis, Maryland, der israelische Premierminister Ehud Olmert und der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, gemeinsam mit den Mitgliedern des Nahostquartetts, der G-8, des UN Sicherheitsrats sowie weiteren wichtigen internationalen Akteuren – darunter auch Staaten der Region wie Syrien und Ägypten – auf ein gemeinsames Grundlagendokument.

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Dr. Andreas Reinicke, Leiter des Referats Naher Osten im Auswärtigen Amt, nahm eine erste Bewertung der Ergebnisse der Konferenz vor. Unter dem Vorsitz des Koordinators für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Karsten D. Voigt, diskutierten die Teilnehmer des Gesprächskreises mögliche Konsequenzen für die zukünftige transatlantische Zusammenarbeit in der Region.