Während des viertägigen Sommerseminars präsentierten fünf Doktoranden des zweiten Kollegjahrgangs erste empirische Erkenntnisse ihrer Forschungsprojekte in Mittel- und Osteuropa. Vorgestellt wurden Arbeiten zu den Themen Sprachpolitik in Belarus, Korruptionsbekämpfung in Georgien, Föderalismus in Russland am Beispiel Tatarstans, Wertekonflikte in katholischen Gesellschaften sowie politische Führung in Polen. Neben ihren Forschungsergebnissen diskutierten die Promovenden die aktuelle politische Situation in Polen und das Verhältnis Russlands zu seinen Nachbarn und Europa gemeinsam mit drei Mitarbeitern der Stiftung Wissenschaft und Politik Uwe Halbach, Sabine Riedel und Hans-Henning Schröder sowie Tatjana Tönsmeyer vom Kolleg für vergleichende Geschichte der FU Berlin.
Im Promotionskolleg der Robert Bosch Stiftung bearbeiten derzeit zwölf Stipendiaten aus je unterschiedlicher Perspektive das Rahmenthema »Mittel- und Osteuropa auf dem Weg ins 21. Jahrhundert: Voraussetzungen, Perspektiven und Strategien«. Das Thema ist mehrdimensional angelegt und wird in vielfältiger Weise von den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen interpretiert, bietet aber dennoch ausreichend Anknüpfungspunkte für eine fächerübergreifende Diskussion. Die Stipendiaten promovieren an deutschen Universitäten, halten sie sich aber für Feldforschung und Lehre in Mittel- bzw. Osteuropa auf. Dreimal im Jahr kommen sie für Seminare und Fortbildungen an der DGAP zusammen
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Die neue US-Regierung und der anstehende Weltfinanzgipfel
Interview mit Katharina Gnath
10.11.2008 | nordwest radio
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
Am 2. Oktober 2008 hielt Josef Braml im „Wannseeforum“ einen Vortrag und
diskutierte mit den Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes
das Thema „Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik“.
02.10.2008
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