Dabei ging Umbach sowohl auf die mittel- und langfristigen strategischen Trends und geopolitischen Risikofaktoren der internationalen Energiesicherheit ein als auch auf die EU-Politik und die jüngsten Beschlüsse zu einem integrierten Klimaschutz- und Energieaktionsplan. Darüber hinaus analysierte er die ambivalenten Energiebeziehungen mit Russland, die jüngste Gegenstrategie Russlands zur europäischen Energieaußenpolitik und die Pläne Deutschlands und der EU verstärkt Öl und Gas aus Zentralasien zu importieren sowie die Bedeutung und die Perspektiven für die Nabucco-Pipeline.
