Thema der Podiumsdiskussion war Deutschlands Rolle als wichtiger Europäischer Partner. Jan Techau erklärte, dass Deutschland gerade erst im Begriff sei zu erkennen, dass ein "nationales Interesse" eine gute Sache sei. 16 Jahre nach der Wiedervereinigung mache Deutschland gerade so etwas wie eine Pubertät durch in der es lernt, sich auf der internationalen Bühne durchzusetzen und seine Interessen zu vertreten.
John Hulsman, Alfred von Oppenheim-Scholar der DGAP, wies darauf hin, dass sich Deutschland gerade in einer sehr vorteilhaften Position befinde. Während in Großbritannien und Frankreich Wahlen anstehen, ist Deutschland zum stärksten Verbündeten Amerikas geworden und könne einen "vierten Weg" in den transatlantischen Beziehungen beschreiten.
Zum Konferenzbericht im "The National Interest": http://www.nationalinterest.org/Article.aspx?id=13606
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