Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) fördert seit 1955 die außenpolitische Meinungsbildung in Deutschland. Der unabhängige und gemeinnützige Verein hat das Ziel, das Verständnis für internationale Beziehungen sowie die wissenschaftliche Erforschung dieser Themen zu verbessern. Darüber hinaus lädt die DGAP regelmäßig deutsche und ausländische Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ein, um über Grundfragen und aktuelle Themen der Außenpolitik zu diskutieren. Die DGAP wird unter anderem finanziert vom Auswärtigen Amt, Unternehmen, Stiftungen sowie den Beiträgen ihrer mehr als 2000 Mitglieder.
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Das Forschungsinstitut der DGAP ist ein Think Tank für Außenpolitik an der Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Mehr als 20 Wissenschaftler forschen unter anderem zu den Regionen USA, EU, Frankreich, Mittel- und Osteuropa, Russland, Eurasien und China sowie den Themen Sicherheits- und Energiepolitik und globale Zukunftsfragen. Darüber hinaus beraten sie Abgeordnete, Ministerien, Unternehmen oder Wirtschaftsverbände und informieren über die Medien die Öffentlichkeit in Deutschland und im Ausland.
Zudem betreibt das Forschungsinstitut das Online- Portal aussenpolitik.net.
Unsere Experten mit Fachgebieten finden Sie hier.
Die INTERNATIONALE POLITIK (IP) ist Deutschlands führende außenpolitische Zeitschrift, die von der DGAP herausgegeben wird. Fundiert in der Analyse, dabei informativ und verständlich in der Aufbereitung von komplexen Zusammenhängen bietet die IP alle zwei Monate den Raum, die Hintergründe des politischen Geschehens in der Welt zu beleuchten. In der IP setzen sich renommierte Autoren mit den Bereichen internationale Beziehungen, Umwelt-, Wirtschafts- oder Bildungspolitik auseinander. Unter Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ist die Zeitschrift seit über 60 Jahren als Pflichtlektüre etabliert. Sie wendet sich aber auch dezidiert an eine interessierte Leserschaft aus allen Bereichen der Gesellschaft.
Die IP ist im Abonnement und im Zeitschriftenhandel erhältlich.
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Die Bibliothek und Dokumentationsstelle der DGAP (BiDok) ist eine der ältesten und bedeutendsten öffentlichen Spezialbibliotheken zur Außen- und Sicherheitspolitik in Deutschland. Die über 200 Zeitschriftentitel und zurzeit mehr als 75 000 Bücher der BiDok sind in der Datenbank »Internationale Beziehungen und Länderkunde« erfasst und für die gezielte Literatursuche übers Internet nutzbar. Im Lesesaal der BiDok stehen PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang, Laptopanschlüsse (WLAN) und Kopiermöglichkeiten zur Verfügung. Die Bibliothek der DGAP ist eine Präsenzbibliothek und steht allen Interessierten ohne Anmeldung kostenlos offen.
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Die JUNGE DGAP ist eine neue Plattform für Mitglieder unter 40 Jahren. Innovative Veranstaltungsformate wie Streitgespräche nach Debattierregeln (DGAP kontrovers) oder Diskussionen mit Entscheidungsträgern in kleinem Kreis (Privatissimum), ein Mentorenprogramm sowie ermäßigte Mitgliedsbeiträge sollen mehr junge Menschen für Außen- und Sicherheitspolitik begeistern. Darüber hinaus gibt die Kommunikation über das Web den Mitgliedern der JUNGEN DGAP die Möglichkeit, sich auszutauschen und miteinander zu vernetzen.
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Sie wollen mehr über unsere Aktivitäten erfahren?
Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Aktuelle Veranstaltungen finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass die Mehrzahl unserer Veranstaltungen kurzfristig geplant und veröffentlicht werden und in der Regel nur für unsere Mitglieder zugänglich sind.
Weitere Ansprechpartner, auch zu den Veranstaltungen, finden sie hier.
Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der DGAP
Ab 1. September 2010 wird Botschafter a. D. Paul Freiherr von Maltzahn neuer geschäftsführender stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.
01.09.2010
Russische Medien und die Waldbrände
Hintergrundgespräch mit Dr. Stefan Meister
13.08.2010 | Deutschlandradio Kultur
Interview mit Dr. Stefan Meister
08.08.2010 | WDR 5, Die Tagespost, Radio Fritz, NRW-RV
Call for Applications:
Czech-German Young Professionals Program
Bewerbungsschluss: 26. September 2010
Alexander Rahr trifft den Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch
Alexander Rahr wurde am 18. Juni 2010 zusammen mit anderen Vorstandsmitgliedern von Yalta European Strategy vom ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch empfangen. Janukowitsch sprach über die verbesserte wirtschaftliche Lage im Land und über seine bevorstehende Deutschland-Reise. In diesem Zusammenhang erklärte Janukowitsch, dass er gute Beziehungen zu Deutschland unter anderem auch nutzen will, um wichtige politische Signale an die Europäische Union auszusenden. Die Ukraine möchte eine Freihandelszone mit der Europäischen Union begründen. Auch wünscht sich Janukowitsch die Abschaffung der Visen zwischen der Ukraine und der EU.
18.06.2010
Almut Möller, Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, referierte am 15. Juni 2010 bei der Tagung von EPIN in Istanbul zu “Europa 2030: Die Debatte um die Zukunftsstrategie der Europäischen Union”. Die Tagungen des Netzwerks europäischer Think Tanks finden regelmäßig zu aktuellen Fragen des Integrationsprozesses statt. Gastgeber in der Türkei war das Centre for Economics and Foreign Policy (EDAM).
15. Juni 2010
15.06.2010
Alexander Rahr moderierte am 10. Juni in Moskau eine Podiumsdiskussion auf der internationalen Konferenz "Drug Production in Afghanistan. A Challenge to the International Community." An der Konferenz nahmenteil: Russlands Präsident Dmitri Medvedev, Aussenminister Sergei Lawrow, NATO-Botschafter Dmitri Rogozin, Generäle der ISAF, Mitglieder des Regierungskabinetts von Afghanistan, Sicherheitspolitiker aus Indien, Türkei, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA.
10.06.2010
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