Interview mit Marie-Lena May
29.06.2009 |
Český rozhlas (Tschechischer Rundfunk)
In einem Interview mit dem Tschechischen Rundfunk bilanzierte Marie-Lena May, Mitarbeiterin im Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung der DGAP, die tschechische EU-Ratspräsidentschaft, die am 30. Juni 2009 endet. Laut May überschattete der Regierungssturz im März die Ratspräsidentschaft. Trotzdem könne die Präsidentschaft Erfolge verzeichnen: Im Energiesektor wurde sogar mehr erreicht als erwartet und der Start der östlichen Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt hin zu einer neuen EU-Politik mit ihren östlichen Nachbarstaaten.

Annette Kaiser
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