„Reden wir immer an Russland vorbei, Herr Rahr?“

Interview mit Alexander Rahr
09.10.2008 | Freitag 41, die Ost-West Wochenzeitung

Im Interview mit Freitag 41 erläutert Alexander Rahr, Programmdirektor Russland/Eurasien der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, warum der Petersburger Dialog - die deutsch-russische Plattform zur Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder - seit seiner Einführung nicht nur an Komplexität, sondern auch an Bedeutung gewonnen hat. Insbesondere bezieht er Stellung zur jüngsten Kaukasuskrise und der damit verbundenen Abkühlung der deutsch-russischen Beziehungen und betont, dass dieses Forum gerade in Zeiten gegenseitiger Missverständnisse von unschätzbarem Wert sei.

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