Interview mit Eberhard Sandschneider
03.09.2008 |
Deutschlandfunk
In einem Interview mit Deutschlandfunk nahm Eberhard Sandschneider, Direktor des Forschungsinstituts der DGAP und Programmleiter USA/Transatlantische Beziehungen, Stellung zur Nominierung Sarah Palins als Vizekandidatin der US-Republikaner. Die Entscheidung John McCains für Palin sei für die Beobachter überraschend gekommen. Die Gouverneurin von Alaska sei außenpolisch noch völlig unerfahren, was auch für Europa Probleme bringen könnte, so Sandschneider. Das öffentliche Interesse an der Privatperson Palin schätzt der DGAP-Experte als nicht ungewöhnlich ein, da amerikanische Wahlkämpfe wie „Hollywood-Ereignisse“ inszeniert würden.

Annette Kaiser
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