Bushs Reise in den Nahen und Mittleren Osten

Interview mit Josef Braml
08.01.2008 | Arte

Eigentlich soll es bei der Nahostreise von US-Präsident Bush darum gehen, die Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern wiederzubeleben. Doch nach Einschätzung von Josef Braml geht es dem amerikanischen Präsidenten in erster Line darum, die alliierten Golfstaaten und insbesondere Israel zu versichern, dass aus seiner Sicht der Iran nach wie vor eine Bedrohung darstellt – auch wenn im Dezember US-Sicherheitsdienste öffentlichkeitswirksam darlegten, dass Teheran bereits 2003 sein Nuklearwaffenprogramm aufgegeben habe.

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