DGAP in den Medien: Archiv

01.01.2006 - 31.12.2006

Drache oder Panda?

03.01.2006 | Die Welt

Eberhard Sandschneider fordert eine China-Strategie für Europa und kritisiert, dass der Westen immer noch nicht weiß, wie er mit dem Riesenreich umgehen soll. Von Eberhard Sandschneider

Experte kritisiert deutsche Energiepolitik

04.01.2006 | Dow Jones

Frank Umbach kritisiert, dass Deutschland zu lange strategische Abhängigkeiten ignoriert hat.

"Merkel muss einen Spagat vollführen"

04.01.2006 | Der Tagesspiegel

Im Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine ginge es Putin darum, den Konflikt in den Westen zu verlagern, meint Alexander Rahr. Alexander Rahr im Gespräch mit Dagny Lüdemann

Putins Energie

04.01.2006 | Die Welt

Künftig werde die Abhängigkeit des Westens von russischem Erdgas nur steigen, meint Alexander Rahr und plädiert daher für eine verlässliche Energieallianz.

Pressegespräch mit dem Verein der Ausländischen Presse in Deutschland

12.01.2006 | DGAP

Alexander Rahr diskutiert mit rund 30 ausländischen Korrespondenten die deutsch-Russischen Beziehungen

"Frau Merkel hat wirschaftliche Interessen in Russland" - Russlandexperte erwartet Kontinuität in der Russlandpolitik

16.01.2006 | Deutschlandradio

Der Russlandexperte der DGAP, Alexander Rahr, glaubt, dass Angela Merkel gegenüber Vladimir Putin auch kritische Worte finden wird. Gleichzeitig werde die Kanzlerin aber die strategische Partnerschaft mit Russland unterstreichen. Merkel werde die zahlreichen neuen deutsch-russischen Wirtschaftsprojekte nicht gefährden, meint Rahr. Moderation: Dirk-Oliver Heckmann

Im Osten was Neues? - Die Kanzlerin im Kreml

19.01.2006 | PHOENIX

Alexander Rahr kommentiert anlässlich der Moskau-Reise von Angela Merkel die deutsche Russlandpolitik in der Berliner PHOENIX Runde Moderation: Gaby Dietzen

Nach Kaliningrad in einer Stunde

01.02.2006 | Der Tagesspiegel

Alexander Rahr kommentiert die neue Direktflugverbindung zwischen Kaliningard und Berlin. Von Tanja Könemann

Europäer von morgen

02.02.2006 | Handelsblatt Blog

Im Handelsblatt Blog berichtet Reinhold Vetter über das Mitteleuropa-Forum der DGAP Ende Januar in Warschau

Der Westen könnte Rußland wieder auf seine Seite ziehen

21.03.2006 | Die Welt

Der Iran-Konflikt könnte eine Chance sein, Russland wieder in die westliche Koalition zu integrieren, meint Alexander Rahr.

Im Zug der Zeit

26.04.2006 | Handelsblatt

In der Handelsblatt Rubrik "Think-Tanks" berichtet Uli Schulte-Döinghaus über die Arbeit der DGAP.

heute journal: Merkels Russlandbesuch

Interview mit Frank Umbach
26.04.2006 | ZDF heute journal

Frank Umbach nimmt aus Anlass des Besuchs von Bundeskanzlerin Merkel in Moskau zur deutschen Energieunabhängigkeit stellung.

"Es gibt keinen Anlass, an Moskaus Loyalität zu zweifeln"

28.04.2006 | Der Tagesspiegel

Trotz des Gas-Streits mit Russland sieht Alexander Rahr keinen Anlass an Moskaus Loyalität zu zweifeln. Interview: Alexander Rahr

Die Bundeskanzlerin in China: Hintergrundanalyse und poltische Empfehlung

01.05.2006 | Denkwürdigkeiten

Der Antrittsbesuch der Bundeskanzlerin in China wird auch von der Zeitschrift Denkwürdigkeiten der Politisch-Militärischen Gesellschaft verfolgt. Frank Umbach analysiert Chinas Kerninteressen und gibt 10 politische Empfehlungen für eine deutsche China-Politik. von Frank Umbach und Peter Roell

Europazug auf Reisen

von Hans-Jürgen Fink
01.05.2006 | deutschlandradio Kultur

Der Europazug, ein Projekt der DGAP und des Vereins MitOst, rollte 8 Tage lang durch Osteuropa. Hans-Jürgen Fink berichtet von der Reise.

Sieben Länder in acht Tagen

02.05.2006 | Süddeutsche Zeitung

Der Europazug, ein Projekt der DGAP und des Vereins MitOst, rollte 8 Tage lang durch Osteuropa. Der Teilnehmer Matthias Nebel berichtet der Süddeutschen Zeitung von seinen Eindrücken. Von Christiane Miethge

Polska i Swiat (Polen und die Welt)

05.05.2006 | Polnisches Radio Eins

Sabine Wölkner kommentiert die Auswirkungen der neuen Regierungskoalition in Polen auf die deutsch-polnischen Beziehungen live im polnischen Radio.

In acht Tagen durch Osteuropa

05.05.2006 | Die Welt

Der Europazug, ein Projekt der DGAP und des Vereins MitOst, sorgt an den Stationen für Staunen und Begeisterung. Jennifer Wilton hat den Zug begleitet.

Eine Kampfansage an die EU

18.05.2006 | taz - Die Tageszeitung

Die neue Regierung in Polen habe ein wahres Schreckensbündnis zusammengeschmiedet, meint Sabine Wölkner. Die Brüder Lech und Jaroslaw Kaczynski haben ein Kabinett zusammengestellt, das zwar keine lange Lebensdauer haben wird, aber genügend Schaden anrichten kann, um Polens Image auf der EU-Bühne zu diskreditieren. Von Sabina Wölkner

"Primat der Geopolitik"

19.05.2006 | Financial Times Deutschland

Bei ihrem Antrittsbesuch in China wird die Bundeskanzlerin auch versuchen, Peking von der Europäischen Position gegenüber dem Iran zu überzeugen. Frank Umbach erklärt, warum China ein Vorgehen gegen den Iran blockiert. Von Frank Umbach

China fordern und fördern

Von Frank Umbach und Peter Roell
20.05.2006 | Süddeutsche Zeitung

Dem Antrittsbesuch der Bundeskanzlerin in Peking wird von chinesischer Seite große Bedeutung beigemessen. Frank Umbach gibt 10 politische Empfehlungen, die beschreiben, was die Kanzlerin bei ihrer künftigen China-Politik beachten sollte.

"Es gab beträchtliche Kollateralschäden"

Interview mit Eberhard Sandschneider
22.05.2006 | Spiegel online

Bundeskanzlerin Merkel zeigt bei ihrem Antrittsbesuch in Peking, dass sie andere Akzente setzt als ihr Vorgänger. Eberhard Sandschneider erklärt, dass die Treffen mit Menschenrechtsaktivisten nichts mit China-Politik zu tun hat und dass man die Ankündigung von Ministerpräsident Wen Jiabao verstärkt gegen Produktpiraterie vorzugehen, nicht allzu ernst nehmen sollte.

Russland und die EU: Tauwetter im Mai

Von Alexander Rahr
26.05.2006 | Rossiyskaya Gazeta

Bei dem EU-Russland Gipfel am 25. Mai in Sochi sollte ein neuer Rahmen für die Beziehungen zwischen der EU und Russland diskutiert werden. Wie bei allen Gipfeltreffen zwischen der Union und Moskau, so war auch diesmal wieder das größte Problem, dass Russland sich nur schwer mit dem Gedanken anfreunden kann, mit der EU-Führung verhandeln zu müssen und nicht mit einzelnen Regierungschefs, kommentiert Alexander Rahr. Daher bleibt abzuwarten ob der vorsichtige Kompromiss, das Visa-Verfahren zu vereinfachen, das Verhältnis wirklich verbessern kann.

ZDF-Morgenmagazin: Iran-Krise

Interview mit Frank Umbach
07.06.2006 | ZDF-Morgenmagazin

Angesichts des Atomstreits mit dem Iran spricht Frank Umbach im ZDF-Morgenmagazin über internationale Energiesischerheit

Studien, Studien

12.06.2006 | Griephan Briefe

Griephan Briefe, der führende Hintergrunddienst für die deutsche Verteidigungs und Sicherheitsszene berichtet in seiner jüngsten Ausgabe darüber, dass die DGAP eine EDA Ausschreibung gewonnen hat.

Die Angst geht um vor einem unberechenbaren Rußland

Alexander Rahr
28.06.2006 | Die Welt

Eigentlich hatte Russland geplant, den G-8-Gipfel in St. Petersburg zu nutzen, um sich als kooperationswillige Energiesupermacht zu präsentieren. Doch der Gasstreit mit der Ukraine hat die Stimmung verschärft. Im Vorfeld des G-8-Gipfels analysiert Alexander Rahr die Lage.

"Russland hat die Rohstoffe, der Westen hat sie nicht"

Interview mit Alexander Rahr
12.07.2006 | politikerscreen.de

Der Westen komme gar nicht um eine Partnerschaft mit Russland umhin, sagt Alexander Rahr im Gespräch mit politikerscreen.de kurz vor dem G-8-Gipfel in St. Petersburg. Gleichzeitig erklärt er die Europäische "Energiecharta", an der sich Europa festklammert, für tot.

"Westen kann Gas-Kartell nicht verhindern"

Interview mit Alexander Rahr
12.07.2006 | netzzeitung.de

Im Gespräch mit Marcus Gatzke hält Alexander Rahr ein Gas-Preis-Kartell ähnlich dem der Opec für aussichtsreich. Der Westen könne dies kaum verhindern und müsse sich damit abfinden, dass er von den Energiereserven Russlands abhängig sei.

Russland vor dem G-8-Gipfel: Rückkehr auf die Weltbühne?

Cornelia Rabitz
13.07.2006 | dw-world

Bericht über die von der DGAP im Vorfeld des G-8-Gipfels in St. Petersburg organisierte Podiumsdiskussion zum Thema "Wird Russland wieder Weltmacht?"

Die Zeit der nationalen Außenpolitk ist abgelaufen

Gereon Schuch
22.07.2006 | Népszabadság

Gereon Schuch nimmt in der ungarischen Tagesszeitung "Népszabadság" zu Situation und Perspektive der ungarischen Außenpolitik im Rahmen der EU Stellung.

Die USA könnten in der Region geschwächt werden

Frank Umbach
24.07.2006 | Das Parlament

Russland und China veranstalten gemeinsame Militärmanöver, gleichzeitig wird auch die Energiepartnerschaft zwischen den beiden Ländern enger. Entsteht hier eine neue Generalallianz, die eine Schwächung der USA zum Ziel hat? Frank Umbach gibt Entwarnung: eine strategische Allianz zwischen Moskau und Peking ist unwahrscheinlich, vielmehr handele es sich um ein Zweckbündnis auf Zeit.

Mobile Eingreiftruppe gegen illegale Migration

Florian Baschke
24.07.2006 | dw-world.de

Angesichts wachsender Flüchtlingsströme an den Südgrenzen Europas, will die EU nun mit Hilfe einer mobilen Eingreiftruppe der Lage Herr werden. Dass dies funktionieren wird, bezweifelt Steffen Angenendt. Er fordert vielmehr, die Anreize für illegale Beschäftigung in Europa zu reduzieren.

ARD-Morgenmagazin: Bundeswehr im Libanon

28.07.2006 | ARD-Morgenmagazin

Im Gespräch mit Werner Sonne erläutert Christoph Grams die Einsatzmöglichkeiten der Bundeswehr im Libanon und nimmt Stellung zur Einsatzfähigkeit der Truppe. Interview mit Christoph Grams ARD-Morgenmagazin

L'Allemagne redéfinit ses objectifs

Martin Koopmann
01.08.2006 | La lettre de Confrontations Europe

Die Erwartungshaltung gegenüber Deutschland in Bezug auf die europäische Verfassungsdebatte ist hoch, aber Deutschlands Manövrierspielraum ist sehr eng. Martin Koopmann erklärt die außenpolitischen Ziele der Regierung Merkel.

Die Ukraine hat ihre Zukunft selbst in der Hand

Interview mit Alexander Rahr
09.08.2006 | Kyiv Weekly

Die Ernennung von Viktor Janukowitsch zum Premier-Minister der Ukraine stellt keine Gefahr für den Integrationskurs des Landes in die EU dar, meint Alexander Rahr, allenfalls könne die Regierung Janukowitsch den Prozess verlangsamen.

Hoffnung auf Arbeit

Interview mit Steffen Angenendt
15.08.2006 | Südwest Presse

Reine Abschottung gegenüber Zuwanderern ist nicht der richtige Weg, sagt Steffen Angenendt. Einwanderung muss gesteuert werden.

Fahrplan Nahost

Interview mit Frank Umbach
16.08.2006 | ZDF-Morgenmagazin

Frank Umbach äußert sich im ZDF-Morgenmagazin zu einem möglichen Bundeswehreinsatz im Libanon und beleuchtet die militärischen Optionen deutscher Truppen im Nahen Osten.

ZDF-Morgenmagazin: Bundeswehr im Libanon

Interview mit Frank Umbach
16.08.2006 | ZDF-Morgenmagazin

Frank Umbach erklärt die militärische Dimension eines möglichen Bundeswehreinsatzes im Libanon.

DW - "Runder Tisch"

Interview mit Alexander Rahr
18.08.2006 | Deutsche Welle

Alexander Rahr nimmt im russischen Programm der Deutschen Welle zum Thema "15 Jahre nach dem Putsch in der UdSSR" Stellung.

Nachrichtensendung "Westi"

Interview mit Alexander Rahr
21.08.2006 | RTR

Alexander Rahr äußert sich in den Hauptnachrichten des russichen Senders RTR zu den Rückzahlungen der russischen Auslandsschulden an den Pariser Klub.

Abendmagazin

Interview mit Martin Koopmann
21.08.2006 | Radio France International

Im Gespräch mit Achim Lippold außert sich Martin Koopmann zu der französischen Strategie in Bezug auf die UN-Friedenstruppe im Libanon. Frankreich ist eine natürliche europäische Führungsmacht im Nahen Osten, so Koopmann. Wenn nun Italien die Führung der geplanten UN-Friedenstruppe übernimmt, wäre dies ein schwerer Rückschlag für die französische Außenpolitik.

Terror in Deutschland

Interview mit Frank Umbach
22.08.2006 | Nordwest Radio/Radio Bremen

Der internationale Terrorismus erreicht Deutschland. Frank Umbach ordnet die Anschlagsversuche auf Züge der Deutschen Bahn ein und spricht über die Organisation der Gefahrenabwehr in Deutschland.

Welterklärer, verzweifelt gesucht

Jan Ross
24.08.2006 | Die Zeit

Außenpolitik wird immer wichtiger - und immer schieriger. In dem Artikel über die außenpolitische Meinungsbildung der politischen Entscheidungsträger in Deutschland findet auch die DGAP Erwähnung.

"Nordkorea kalkuliert ganz simpel"

Interview mit Eberhard Sandschneider
26.08.2006 | Der Tagesspiegel

Eberhard Sandschneider weist darauf hin, dass die Zusammenarbeit mit China im Konflikt mit Nordkorea nicht zu unterschätzen sei. China unterhielte immer noch beste Beziehungen zur nordkoreanischen Elite, so Sandschneider.

EU braucht gemeinsame Energie-Außenpolitik

Interview mit Frank Umbach
29.08.2006 | Financial Times Deutschland

Frank Umbach fordert angesichts der wachsenden Abhängigkeit von Öl- und Gaslieferungen aus politisch instabilen Regionen eine gemeinsame Energie-Außenpolitik der EU.

Teherans Trauma

von Maximilian Terhalle
31.08.2006 | Die Welt

Der neue Nahostexperte der DGAP. Maximilan Terhalle, schreibt, dass der iranischen Militärdoktrin nur Einhalt geboten werden könne, wenn die US ausreichende Sicherheitsgarantien biete und zusichere, dass der Irak nicht als militärischen Gegengewicht zum Iran aufgebaut wird.

Putin bezeichnet sich selbst als Politiker mit Glück

Interview mit Alexander Rahr
11.09.2006 | Nezavisimaya Gazeta

Am 9. September traf sich Präsident Putin mit 40 Politikexperten aus dem Westen - unter ihnen Alexander Rahr, der von dem Treffen berichtet

Exklusives Treffen mit Putin

Interview mit Alexander Rahr
11.09.2006 | DW-Radio

Im Interview mit DW-RADIO berichtet Alexander Rahr von einem exklusiven Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, der führende Russland-Experten zum Gespräch empfangen hatte.

Weltkrieg um Wohlstand

Gabor Steingart
18.09.2006 | Der Spiegel, Nr. 37

Die Globalisierungsbilanz ist gekippt: Asien trumpft auf. In diesem Zusammenhang berichtet Gabor Steingart in seinem Leitartikel für den Spiegel über die Arbeit der DGAP, die bereits im Jahr 2004 das Thema "China als neue Wirtschaftsmacht" diskutiert hat.

Pessimistische Einschätzung

Helmut Heinzlmeir
18.09.2006 | Das Parlament, Nr. 38

Helmut Heinzlmeir rezensiert das neue "Jahrbuch Internationale Politik 2003/2004" der DGAP und vermisst optimistische Einschätzungen der Weltlage.

"Der Ministerpräsident hat sich moralisch diskreditiert"

Interview mit Gereon Schuch
20.09.2006 | Der Tagesspiegel

Gereon Schuch kommentiert die schweren Krawalle in Ungarn und empfiehlt, dass die demokratischen Parteien geschlossen gegen die radikalen Gruppierungen vorgehen.

"Die Stimmung war unglaublich aufgeheizt"

Interview mit Gereon Schuch
20.09.2006 | Businessnews

Die Krawalle in Ungarn wollen nicht enden. Gereon Schuch war in Budapest und hat die Ausschreitungen miterlebt. Im Interview mit der Zeitung "Businessnews" berichtet er von seinen Erlebnissen vor Ort.

Tiefer Frust über die Politik

Interview mit Gereon Schuch
20.09.2006 | Sächsische Zeitung

Die Unruhen in Ungarn wurden durch die Äußerungen von Präsdient Gyurcsany ausgelöst, waren aber nicht die Ursache für den Protest, meint Gereon Schuch. Die Regierung müsse ihren Reformkurs dringend auf den Prüfstand stellen, rät Schuch.

Első a demokrácia védelme

21.09.2006 | Népszabadság

Gereon Schuch nimmt in der größten ungarischen Tageszeitung "Népszabadság" zur politischen Zukunft des ungarischen Ministerpräsidenten und dem Zusammentreffen Gyurcsánys mit Bundeskanzlerin Merkel am 22.09.06 in Berlin Stellung.

Russland drängt nach Westen

von Alexander Rahr
23.09.2006 | Die Welt

Das Troika-Treffen zwischen Russland, Frankreich und Deutschland hat zum letzten mal unter Bundeskanzler Schröder getagt. Nun nimmt Angela Merkel dieses Treffen wieder auf, vermedet es aber, das Bild einer "Achse" entstehen zu lassen. Alexander Rahr kommentiert.

Frieden ist machbar

von John C. Hulsman
24.09.2006 | Welt am Sonntag

Der erste Alfred von Oppenheim-Scholar der DGAP, John Hulsman, macht sich Gedanken über den arabisch-israelischen Konflikt und bietet auf der Grundlage völlig anderer Prinzipien neue Lösungsmöglichkeiten an.

Kein Russisch-Europäischer Energiepakt gegen die USA

Interview mit Alexander Rahr
25.09.2006 | Interfax

Alexander Rahr sieht keinen Anlass zur Sorge, dass Russland sich gemeinsam mit Europa auf dem Energiemarkt gegen die USA verbünden wird. Russland wolle lediglich deutlich machen, dass es ein ein Hauptakteur auf dem Energiemarkt sei, so Rahr.

Aussichten der Energieallianz

Alexander Rahr
25.09.2006 | eurasianhome.org

Alexander Rahr kommentiert den Vorschlag des russischen Präsidenten Putin, Gas aus den Vorkommen in Schtokman nach Europa umzuleiten.

Debatte um Verteidigungsetat

Interview mit Christoph Grams
26.09.2006 | al Jazeera

Christoph Grams äußert sich im arabischen Fernsehsender "al Jazeera" zur Debatte um die Erhöhung des deutschen Verteidigungsetats und plädiert angesichts der wachsenden Verantwortung die die Bundeswehr bei Auslandseinsätzen übernimmt für eine Steigerung der Investitionen.

Treffpunkt Teheran

von John C. Hulsman
29.09.2006 | Süddeutsche Zeitung

Der Iran verweigert sich dem internationalen Willen und entwickelt Nuklearwaffen, die Taliban fassen in Afghanistan wieder Fuß. Trotzdem dürfen wir nicht in Verzweiflung verfallen, mahnt John Hulsman. In der Irankrise haben die Europäer einen Trumpf in der Hand: Wirtschaftssanktionen. Amerika kann nur das Zuckerbrot auf den Tisch legen, die Europäer müssen die Peitsche parat haben.

Let's get real

von John C. Hulsman
03.10.2006 | International Herald Tribune

Die Konflikte im Kaukasus und auf dem Balkan lassen sich endgültig nicht durch Recht und Gesetzt sondern nur durch Macht lösen. Zu dieser "ethisch realistischen" Einschätzung kommt John Hulsman im International Herald Tribune.

Die Rolle der EU im russisch-georgischen Konflikt

von Alexander Rahr
03.10.2006 | Rossyiskaya Gazeta

Nach der Rosenrevolution hat es Präsident Saakaschwili weder geschafft Georgien zu Erfolg zu verhelfen noch das Land zu einen. Jetzt braucht er dringend westliche Unterstützung, die russische Militärpräsenz ist ihm ein Dorn im Auge. Aber die EU wird wegen Georgien nicht die Beziehungen zu Russland aufs Spiel setzen, meint Alexander Rahr.

Merkel in Ankara

Interview mit Jan Techau
06.10.2006 | AP

Die Frage nach einem EU-Beitritt der Türkei tritt anlässlich des Besuchs von Angela Merkel in Ankara wieder auf die Tagesordnung. Jan Techau meint, dass angesichts der verfahrenen Lage bereits der weniger scharfe Ton der Debatte als Erfolg gewertet werden muss.

Die Republikaner: angezählt aber nicht ausgeknockt

Interview mit Josef Braml
06.10.2006 | Deutsche Welle

US-Präsident Bush setzt vor den Kongresswahlen auf die Sicherheitskarte. Trotz der Serie von Skandalen in der republikanischen Partei stehen die Chancen für einen erneuten Wahlsieg der Republikaner nicht schlecht, meint Josef Braml.

Putin in Deutschland

Interview mit Alexander Rahr
10.10.2006 | n-tv

Alexander Rahr kommentiert den diesjährigen Petersburger Dialog in Dresden und den Besuch Putins.

Petersburger Dialog in Dresden

Interview mit Alexander Rahr
10.10.2006 | ZDF-Morgenmagazin

Alexander Rahr kommentiert den diesjährigen Petersburger Dialog in Dresden.

Petersburger Dialog in Dresden

Interview mit Alexander Rahr
10.10.2006 | Phoenix

Alexander Rahr kommentiert den diesjährigen Petersburger Dialog in Dresden.

Petersburger Dialog in Dresden

Interview mit Alexander Rahr
10.10.2006 | RTL Nachtjournal

Alexander Rahr kommentiert den diesjährigen Petersburger Dialog in Dresden.

Petersburger Dialog in Dresden

Interview mit Alexander Rahr
10.10.2006 | N24

Alexander Rahr kommentiert den diesjährigen Petersburger Dialog in Dresden.

Transatlantische Freihandelszone

Interview mit Claudia Schmucker
10.10.2006 | RAI Uno

Die von Matthias Wissmann, MdB, und Elmar Brok, MdEP, geforderte Transatlantische Freihandelszone wird kein Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 sein. Die Bundesregierung wird allerdings weiterhin daran arbeiten, die transatlantischen Beziehungen in den Bereichen regulatorische Zusammenarbeit, Öffnung der Kapitalmärkte, Schutz geistigen Eigentums sowie auf dem Gebiet Handel und Sicherheit zu vertiefen. Es bleibt somit die 2005 initiierte Transatlantische Wirtschaftsinitiative im Zentrum der Präsidentschaft, während TAFTA nur ein Fernziel darstellt.

Nukleartest in Nordkorea

Interview mit Frank Umbach
10.10.2006 | N24

Frank Umbach kommentiert den Nukleartest in Nordkorea und sieht die Perspektiven für effektive ökonomische Sanktionen der UN und deren Wirkung als eher begrenzt an. Entscheidend wird vielmehr die Politik Chinas und Südkoreas sein, die mit ihrer diplomatischen Engagement-Politik einmal mehr gescheitert sind. Insbesondere China hat aber kein strategisches Interesse an einer Destabilisierung Nordkoreas und wird daher effektivere ökonomische Sanktionen kaum mittragen.

Putin in Deutschland

Interview mit Alexander Rahr
11.10.2006 | DW-TV

Alexander Rahr kommentiert den diesjährigen Petersburger Dialog in Dresden und den Besuch Putins.

Hartes Programm für Mustereuropäer

Interview mit Jan Techau
11.10.2006 | Leipziger Volkszeitung

Vor der im Januar beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist Kommissionspräsident Barroso mit Bundeskanzlerin Merkel zusammengetroffen, um die Themen anzustimmen. Jan Techau fordert, dass der Fokus nicht auf der Verfassungsdebatte liegt, sondern vor allem Themen wie der Binnenmarkt in den Vordergrund gerückt werden.

"Sanktionen greifen nicht"

Interview mit Eberhard Sandschneider
11.10.2006 | Kieler Nachrichten

Nordkorea testet seine erste Atombombe und führt damit die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, das Land von seinem Atomkurs abzubringen ad absurdum. Eberhard Sandschneider sieht auch jetzt kaum Möglichkeiten für den Westen, Nordkorea zu beeinflussen.

America's world role has to be realistic and moral

von John C. Hulsman
16.10.2006 | Financial Times

Die amerikanische Weltsicht zusammen mit Präsident Bushs Strategie haben sich im Irak als Fehlschlag erwiesen. John Hulsman empfiehlt daher "ethical realism" als neue Basis für amerikanische Außenpolitik.

Auswege aus der europäischen Krise

Interview mit Martin Koopmann
23.10.2006 | Radio France International

Im Gespräch mit RFI nimmt Martin Koopmann Stellung zur Diskussion über mögliche Auswege aus der EU-Verfassungskrise. Das "Europa der Projekte" und die Verfassungsdebatte seien zwei komplementäre Aspekte künftiger Europapolitik. Der notwendige nächste Schritt des seit Jahrzehnten laufenden europäischen Konstitutionalisierungsprozesses müsse von erfolgreichen konkreten Projekten begleitet werden, die Europa dem Bürger näher brächten. Frankreich habe sich trotz des Neins zum Verfassungsvertrag nicht aus Europa verabschiedet.

Bundeswehr Skandal in Afghanistan

Interview mit Martin Koopmann
26.10.2006 | Radio France International

Martin Koopmann nimmt zum Fehlverhalten deutscher Bundeswehr Soldaten auf Auslandseinsätzen Stellung.

Militärische Nutzung des Weltraums

Interview mit Christoph Grams
27.10.2006 | Deutsche Welle - TV

Angesichts der Pläne der US-Regierung, das umstrittene Raketenabwehrsystem zur Anwendung zu bringen, treten Fragen nach der Rechtmäßigkeit einer militärischen Nutzung des Weltraums auf. Christoph Grams erläutert die Unzulänglichkeiten des Weltraumvertags.

Möglicher Gasstreit zwischen der EU und Russland

27.10.2006 | Financial Times Deutschland

Frank Umbach äußert sich gegenüber der Financial Times Deutschland über einen möglichen Gasstreit zwischen der EU und Russland. Außenminister Frank-Walter Steinmeiers Bemühungen eine intensivere Kooperation bei der Gasversorgung zwischen der EU und den Staaten Zentralasiens herzustellen, berühren russische Interessen. Um der steigenden Nachfrage an Gas innerhalb der EU nachkommen zu können, ist Russland als Hauptlieferant der EU gezwungen die eigenen Fördermengen durch Gaslieferungen aus Zentralasien aufzustocken. Würde es Steinmeier gelingen eine unmittelbare Vertragspartnerschaft mit den Staaten Zentralasiens zu schaffen, wäre die Abhängigkeit der EU in Fragen der Energieversorgung Russland gegenüber geringer.

Foto-Skandal ruft in Deutschland Zweifel an der Stationierung deutscher Soldaten hervor

Interview mit Christoph Grams
27.10.2006 | Washington Post

Christoph Grams bemerkt gegenüber der Washington Post, dass der aktuelle Medienskandal um das Fehlverhalten deutscher Soldaten in Afghanistan ein neues Licht auf die deutschen Peacekeeping-Missionen wirft. Die bisherige Auffassung, die deutschen Truppen täten nur Gutes geriete ins Schwanken.

Explosion mit begrenzter Wirkung

Henning Riecke
01.11.2006 | Y. Magazin der Bundeswehr

Riecke bemerkt, dass die Unangreifbarkeit des brutalen nordkoreanischen Regimes nach dem möglichen Atomtest am 09.Oktober 2006 noch gewachsen sei. Um die Lage zu entschärfen müsse es Ziel einer jeden Sanktionspolitik sein, Nordkorea zu einer Aufgabe seiner Nuklearwaffenprogramms zu bewegen. Ein atomares Nachrüsten in Japan und Südkorea werde nicht zu einer Verbesserung des Konflikts führen.

„Näher an der Praxis“

Interview mit Arend Oetker
01.11.2006 | Y. Magazin der Bundeswehr

Im vergangenen Jahr forderte Oetker eine Neuorientierung der DGAP. Nun stellt fest, dass in den vergangenen Monaten diesbezüglich Fortschritte erzielt wurden. Die DGAP bietet sich stärker als zuvor forschend und beratend beispielsweise der Bundesregierung an. Darüber hinaus haben sich die Informationsmöglichkeiten der Mitglieder nicht nur durch den Internet-Auftritt der DGAP maßgeblich verbessert. In einem breiter gefächerten System der Kommunikation sieht Oetker die Möglichkeit, Interesse innerhalb der Gesellschaft zu wecken. Diese Notwendigkeit bestehe insbesondere beim Thema Sicherheitspolitik.

Deutsch-Polnische Beziehungen

Interview mit Stephen Bastos
01.11.2006 | Bloomberg News

Stephen Bastos wertete am 1. November in einem neunminütigen Fernsehinterview auf Bloomberg TV das Treffen des polnischen Premiers Jaroslaw Kaczynski mit Bundeskanzlerin Merkel in Berlin als „wichtigen Schritt in die richtige Richtung“. Er wies darauf hin, dass die deutsch-polnischen Beziehungen ungeachtet der politischen Irritationen der letzten Monate mittlerweile auf einem soliden und sich dynamisch entwickelnden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fundament beruhen. Auch wenn kein konkreter Durchbruch in den strittigen Fragen zu verzeichnen gewesen sei, hätten die Gespräche in einer offenen und vertrauenswürdigen Atmosphäre stattgefunden und seien insbesondere auf dem Feld der Energiepolitik von der gegenseitigen Bereitschaft geprägt gewesen, auf einander zu zugehen. Es gelte nun das aufgebaute Vertrauen konstruktiv umzusetzen und eine pragmatische Interessenpolitik zu betreiben. Als konkrete Handlungsfelder böten sich die Weiterentwicklung der EU, die Herausbildung einer europäischen Energiepolitik, eine Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU, die EU-Nachbarschaftspolitik und die Gestaltung der europäisch-russischen Beziehungen an. Die kommende EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands böte daher eine besondere Gelegenheit, den deutsch-polnischen Beziehungen neue Impulse zu verleihen. Von deutscher Seite komme es darauf an Gelassenheit zu bewahren, mehr Einfühlungsvermögen zu zeigen und vor allem Polen als gleichberechtigten Partner zu behandeln. Stephen Bastos äußerte sich optimistisch, dass die polnische Regierung es langfristig nicht riskieren werde, sich durch eine konfrontative Rhetorik und mangelndes konstruktives Engagement innerhalb der EU selbst politisch zu marginalisieren.

„Für Amerika ist Europa weit weg“

Interview mit Josef Braml
03.11.2006 | Südwest Presse

Anlässlich der Kongresswahlen in den USA äußert sich Joseph Braml zurückhaltend zur der Frage, ob die Wahlen als Misstrauensvotum gegen Bush gewertete werden dürften. Niemand könne abschätzen wie das amerikanische Volk die Wahlen interpretiere. In den USA gelte in der Regel das Prinzip „all politics are local“. Das der als „lame duck“ zu bezeichnende Bush sich eines von den Demokraten initiierten Amtsenthebungsverfahrens unterziehen muss, hält Braml für unwahrscheinlich. Das transatlantische Verhältnis, so Braml, habe in der Wahrnehmung des amerikanischen Bürgers unter Bush nicht gelitten, dies liege aber vor allem daran, dass Europa für die Amerikaner nicht interessant sei. Braml bezweifelt jedoch auch, ob das Verhältnis USA - Europa jemals so gut gewesen sei wie dargestellt, schließlich basiere die Politik auf unterschiedlichen Wertvorstellungen.

Niederlage ungewiss

Interview mit Josef Braml
03.11.2006 | Südwest Presse

Dass George Bushs konservative Partei bei den Kongresswahlen eine große Niederlage einfahren wird, bezweifelt Josef Braml. Beim Irak-Einsatz rückt der US-Präsident allmählich von seiner starren Haltung ab.

"Bei uns existiert ein Bush-Zerrbild"

Interview mit Jan Techau
07.11.2006 | BusinessNews

In den USA wird ein komplett neues Repräsentantenhaus und viele Senatoren und Gouverneure neu gewählt. Diese Mid-Term Elections gelten traditionell als Stimmungsbarometer für die Präsidentschaftswahlen. Jan Techau meint, dass Bush bereits jetzt eine "lame duck" ist, die Demokraten es aber dennoch schwer haben werden einen klaren Sieg davon zu tragen.

Irak-Krieg hat Kongresswahlen entschieden

Interview mit Josef Braml
08.11.2006 | Deutschlandfun

Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Demokraten einen klaren Sieg errungen. Doch könnte es vielleicht ein Pyrrhussieg sein, meint Josef Braml im Gespräch mit Deutschlandfunk. Nun hätten die Demokraten nämlich Mitverantwortung für den Irak-Krieg. In Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen 2008, meint Braml, dass höchstwahrscheinlich Hillary Clinton gegen John McCain atreten wird.

Die Länder der GUS laufen in verschiedene Richtungen

Interview mit Alexander Rahr
13.11.2006 | Nezavisimaya gazeta

Rahr widmet sich der Frage, ob GUS-Länder wie die Ukraine und Georgien reale Chancen haben der EU und der NATO beizutreten. Ferner beschreibt Rahr die Stärke des chinesischen Einflusses in der GUS. Abschließend äußert er sich zur ENP Plus, die sich unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft Richtung GUS-Raum orientieren wird.

Fleisch mit Gas vermischt

Interview mit Alexander Rahr
15.11.2006 | Rossijskaja gazeta

Rahr nennt die gefährliche Eskalation des georgisch-russischen Konfliktes. Ferner behandelt er die Frage, wie Russland auf eine Unabhängigkeit des Kosovo reagieren könnte.

Vorwahlen bei den französischen Sozialisten

Interview mit Martin Koopmann
16.11.2006 | DW-World

Segolene Royal könnte Frankreichs erste Präsidentin werden. Was wären die Auswirkungen für Europa und Deutschland? Martin Koopmann weist darauf hin, dass Royal ihre außenpolitische Linie noch nicht klar definiert hat. Mit Nicolas Sarkozy hingegen, wären die Grundvoraussetzungen für die deutsch-französischen Beziehungen besser, so Koopmann.

Deutschland ist auf russisches Wohlwollen angewiesen

Alexander Rahr
17.11.2006 | Die Welt

Rahr äußert sich zum angespannten Verhältnis zwischen Russland und der EU in Energiefragen. Insbesondere bezieht er sich auf die Rolle Deutschlands in diesem Konflikt. Das deutsch-russische Verhältnis befinde sich im Wandel, so Rahr. Nach Ende des Kalten Krieges habe Deutschland für die stärkere Verflechtung zwischen russischen und europäischen Interessen gekämpft. Steinmeiers kürzlich unternommenen Verhandlungen mit den russischen Konkurrenten in Zentralasien seien in Russland auf Argwohn gestoßen.

Deutsche EU Ratspräsidentschaft

Interview mit Jan Techau
21.11.2006 | CNBC Europe

Ein Jahr Regierung Merkel und die bevorstehende deutsche EU-Ratspräsidentschaft waren Anlass für eine Sondersendung von CNBC Europe aus Berlin. Jan Techau außerte sich gemeinsam mit Matthias Wissmann zu den Zielen und Chancen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und hob hervor, dass vor allem die Stärkung des Binnenmarktes ein Thema sein werde.

Gerechter Krieg oder gerechter Friede

Gespräch mit Josef Braml
26.11.2006 | inforadio - Forum

Islamistischer wie christlicher Fundamentalismus greifen in ihrem Kampf in gleicher Weise auf religiöse Legitimationen von Krieg, Terrorismus oder grobem Rechtsbruch zurück. Josef Braml diskutiert.

Asymmetrische Abhängigkeit zwischen Russland und der EU

Interview mit Frank Umbach
27.11.2006 | Vremya Novostey

Frank Umbach spricht in einem ausführlichen Interview mit der russischen Tageszeitung "Vremya Novostey" über die wachsende Abhängigkeit Europas von russischen Energielieferungen.

Bilanz Kongo Einsatz

Interview mit Christoph Grams
28.11.2006 | Nachrichtenagentur AP

Die Mission der Bundeswehr im Kongo ist offiziell beendet. Christoph Grams zieht eine positive Bilanz des Einsatzes gibt aber zu bedenken, dass die Mission nur ein Tropfen auf den heißen Stein war.

Eine funktionierende Demokratie ist wohl Zukunftsmusik

Interview mit Hans Bastian Hauck
04.12.2006 | Westfälische Rundschau

Kurz von Veröffentlichung des Baker-Reports werden in Washington Irak-Ausstiegsszenarien diskutiert. Hans Bastian Hauck meint, dass die Amerikaner nicht einfach abziehen können, vielmerh werde es einen gestaffelten Rückzug geben. Ideen nach denen Saddam Hussein wieder als starke Hand in Bagdad installiert werden könne, erteilt Hauck eine klare Absage, dies wäre nicht hilfreich für das Land.

Weimarer-Dreieck-Gipfel

Interview mit Martin Koopmann
05.12.2006 | Radio France Internationale

Martin Koopmann kommentiert im Gespräch mit Radio France Internationale den sogenannten Weimarer-Dreieck-Gipfel zwischen Frankreich, Polen und Deutschland. Nachdem der polnische Ministerpräsident den Gipfel zuletzt abgesagt hatte, kommt dem Treffen dieses Mal besondere Bedeutung zu.

Putin wird an der Macht bleiben

Interview mit Alexander Rahr
06.12.2006 | Argumenty i Fakty

Im Gespräch mit der russichen Zeitung "Argumenty i Fakty" erklärt Alexander Rahr Putins Regierungsstil und spekuliert über mögliche Nachfolger. Dabei zeigt er sich überzeugt, dass Putin auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt des Präsidenten im Jahr 2008 die politischen Fäden in der Hand behalten wird.

Die letze Schlacht der Neocons

07.12.2006 | stern.de

Florian Güßgen berichtet vom jüngsten DGAP Early Bird Breakfast zum Baker-Report. Der Alfred von Oppenheim-Scholar der DGAP, John Hulsman, hatte die 79 Empfehlungen der Kommission provokant analysiert.

Russland nach dem Mord an Litwinenko

Interview mit Alexander Rahr
12.12.2006 | Phoenix

Alexander Rahr nimmt an der "Berliner Runde" von Phoenix teil. Er diskutierte über die aktuelle Situation in Russland im Streitgespräch mit dem außenpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Gert Weisskirchen sowie dem Focus-Korrespondenten in Moskau, Boris Reitschuster.

Putin unter Druck - wer regiert Russland?

Interview mit Alexander Rahr
13.12.2006 | SWR 2

Das Ansehen Russlands ist auf dem Tiefpunkt, im Zwielicht steht auch Wladimir Putin. Bürgerrechte und Pressefreiheit wurden eingeschränkt, die Ukraine mit ihrer Abhängigkeit von russischem Erdgas erpresst, die Morde an Regierungskritikern wie der Journalistin Anna Politkowskaja nicht aufgeklärt. Und auch die Spuren des Polonium-Mordes an dem Agenten Litwinenko führen nach Moskau. Russland verwandelt sich in einen autoritären Staat und entfernt sich von den Normen europäischer Politik. Aber ist Präsident Putin wirklich der starke Lenker dieses Staates, oder agieren Teile seines Machtapparates gegen ihn? Damit stellt sich auch die Frage nach den Zielen und den richtigen Partnern der deutschen Politik gegenüber Russland.

Europa gelingt gemeinsam

Interview mit Henning Riecke
26.12.2006 | Euronews

Wenige Tage vor Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Deutschland berichtet Euronews in der Sendung "Europeans" ausführlich über die Schwerpunkte für das erste Halbjahr 2007. Henning Riecke gibt Auskunft über die Europäische Nachbarschaftpolitik und warnt davor, Russland bei Verhandlungen mit den Kaukasus-Staaten zu ignorieren.

Party für den Herrn - Megakirchen in den USA

Interview mit Josef Braml
28.12.2006 | Deutschlandradio

Im Gespräch mit Deutschlandradio äußert sich Josef Braml zum wachsenden politischen Einfluss rechtgerichteter Fundamentalisten und der evangelikalen Kirchen in den USA.

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