Interview mit Frank Umbach
07.08.2007 |
Deutsche Welle
Dr. Frank Umbach hat in einem Radiointerview für die Deutsche Welle am 7. August die politische und militärische Bedeutung des Großmanövers der Shanghai Organisation für Kooperation (SCO) analysiert und welche Bedeutung dies für die USA und Europa hat. In diesem Zusammenhang hat er auch das Beziehungsgeflecht zwischen den Mitgliedsstaaten der SCO beleuchtet, das aus seiner Sicht keineswegs nur von Kooperation gekennzeichnet sei. Gerade im Energiebereich sei vielmehr eine zunehmende Konkurrenz nicht nur zwischen Russland und den USA sowie Europas beim Zugang zu den kaspischen Energiereserven zu konstatieren, sondern auch eine zunehmende Konkurrenz und strategische Rivalität zwischen Russland und China. Zudem verstärke auch Indien und der Iran die energie- und sicherheitspolitische Kooperation mit Zentralasien und der Kaspischen Region.
Interview mit Frank Umbach
08.08.2007 |
N24
Dr. Frank Umbach hat am 8. August beim TV-Nachrichtensender N24 Rede und Antwort zu den beginnenden Feierlichkeiten der Olympiavorbereitungen in China gestanden. Dabei hat er sowohl die sportpolitischen als auch weitergehenden innen- sowie außenpolitischen Dimensionen der Olympiaausrichtung in 2008 sowie den Stand der Vorbereitungen analysiert.
Interview mit Frank Umbach
09.08.2007 |
Deutsche Welle
Frank Umbach hat am 9. August in einer Telefonkonferenz der Deutschen Welle mit zwei irakischen Energieexperten zusammen das zur Abstimmung im irakischen Parlaments anstehende Öl-Gesetz und seine innen- sowie energiepolitische Bedeutung für die Zukunft des Irak diskutiert. Aus Sicht von Umbach wäre die Verabschiedung trotz vieler Bedenken und zum Teil berechtigter Kritik dennoch sehr wünschenswert, da unter den gegebenen innenpolitischen Bedingungen eine weitere Verschiebung die wirtschaftlichen und politischen Zukunftsperspektiven eher weiter verdüstern würden. Ohne ausländische Investitionen sei eine Stärkung der irakischen Ölexporte nicht realistisch. Diese Steigerung sei aber Voraussetzung für eine positivere wirtschaftliche Entwicklung und politische Befriedung des Irak. Ein weiterer Aufschub würde nur in die Hände der islamistischen Extremisten spielen. Das Gesetz muss selbst investitionsfreundlicher als andere sein, da die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Öl exportierenden Staaten (inner- und außerhalb des Iraks) zumeist sehr viel schlechter seien.
Interview mit Josef Braml
13.08.2007 |
Focus-Online
Laut Josef Braml arbeitete Karl Rove wie besessen daran, dauerhafte
republikanische Mehrheiten zu organisieren.
Für seinen Präsidenten George W. Bush konnte Rove eine Allianz aus
Wirtschaftsliberalen und der Christlichen Rechten schmieden – die »Basis«
der Bush-Regierung. Aufgrund seines enormen Netzwerkes und seiner
politischen Qualitäten werden auch künftig Präsidentschaftskandidaten der
Republikaner die Dienste des Macht-Architekten Rove in Anspruch nehmen,
vermutet Braml.
von Frank Umbach
23.08.2007 |
Rheinischer Merkur
Bundeskanzlerin Merkel ist zu einer Reise nach China und Japan aufgebrochen. Frank Umbach beschreibt, wie die deutsche Diplomatie die Beziehungen zu Tokio stillschweigend aufgewertet hat. Außerdem solle die Kanzlerin nicht die beiderseitigen Handelsinteressen in den Mittelpunkt der Reise rücken, sondern vielmehr Themen wie globale Energiesicherheit und Produktpiraterie diskutieren.
Interview mit Martin Koopmann
28.08.2007 |
Radio France Internationale
Seit 100 Tagen ist Nicolas Sarkozy Präsident Frankreichs. Ein klarer außenpoltischer Kurs ist noch nicht erkennbar. Dennoch wagt Martin Koopmann eine erste Bilanz und analysiert wie sich die deutsch-französischen Beziehungen unter dem neuen Präsidenten verändert haben.
Interviews mit Josef Braml
29.08.2007 |
Deutsche Welle TV
In zwei Interviews in der deutschen und englischen Ausgabe von Deutsche Welle TV vom 29. August 2008 verdeutlichte Josef Braml, warum es für den möglichen Präsidenten Obama schwierig werden würde, seine "Change"-Rhetorik in Taten umzusetzen. Denn "das politische System der USA", so Braml, "lässt einen grundlegenden politischen Wandel kaum zu".
Interview mit Jan Techau
29.08.2007 |
n-tv
Der neue Präsident der Türkei, Abdullah Gül, hat den pro-europäischen Kurs seiner Regierung bekräftigt. Jan Techau unterstrich im Gespräch mit n-tv das Interesse des Westens am Gelingen des türkischen Experiments, den Islam mit Demokratie und westlicher Offenheit zu verbinden.
Interview mit Eberhard Sandschneider
30.08.2007 |
Deutschlandradio
Vor dem Hintergrund der zahlreichen Entführungen westlicher Ausländer in Afghanistan warnt Eberhard Sandschneider die Bundesregierung vor Zugeständnissen an die Taliban. Die deutsche Bundregierung solle nicht nachgiebiger sein als bisher auch, andernfalls bestehe die Gefahr einer weiteren Zunahme von Entführungen: Es gäbe dann »zehn andere Fälle, die genauso grausam sind«, sagte er im Deutschlandradio.
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Annette Kaiser
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a.kaiser@dgap.org
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Festnahme mutmaßlicher BND-Agenten im Kosovo
Interview mit Cornelius Adebahr
24.11.2008 | ZDF Heute/ZDF Heute Journal/AFP
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Russland und der Westen nach dem Georgien-Konflikt
Auf einer Kommandeurstagung der Bundeswehr am 25. November 2008 in Berlin sprach Stefan Meister über das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen nach dem Georgienkonflikt.
25.11.2008
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
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