DGAP in den Medien: Archiv

01.07.2007 - 31.07.2007

Gemeinsame Wege in eine Europäische Zukunft

01.07.2007 | Ost-West-Contact

Die DGAP erweitert ihr Angebot im Bereich Mittel- und Osteuropa mit der Gründung des »Forum Einheit EUropa«. Die Zeitschrift Ost-West-Contact berichtet über dieses neue Projekt bei dem vor allem der Dialog zwischen den östlichen EU-Nachbarstaaten und den alten und neuen Mitgliedern der EU sowie der Russischen Föderation gefördert werden soll.

Wer folgt auf Putin?

von Alexander Rahr
01.07.2007 | Cicero

Die Amtszeit des russischen Präsidenten Putin ist abgelaufen. Bereits im Frühjahr 2008 wählt Russland einen Nachfolger. Wer sind die Kandidaten? Und welcher ist am aussichtsreichsten? Wie werden sich die Beziehungen zwischen Russland und der EU entwickeln? Alexander Rahr wagt einen Ausblick.

Russland sollte eine Marke aus Sibirien machen

Interview mit Alexander Rahr
10.07.2007 | Interfax

Alexander Rahr plädiert dafür, dass Russland Sibirien zu einer Marke macht, um die Region in Europa bekannter zu machen. Gerade die deutsche Wirtschaft wäre sehr an Investitionen in Sibirien interessiert, weiß aber zu wenig über die Region.

Vertrauen auf Symbolfiguren

von Alexander Rahr
12.07.2007 | Nezavisimaya Gazeta

Der Präsidentschaftswahlkampf in Russland hat begonnen. Zwei Kanditaten - Sergej Iwanow und Dmitri Medwedew - sind die aussichtsreichsten Favoriten und ziehen auf Wahlkampftour durch Russland. Alexander Rahr analysiert die beiden möglichen Nachfolger von Präsident Putin.

Deutsch-französisches Gipfeltreffen in Toulouse

Interview mit Martin Koopmann
16.07.2007 | n-tv

Martin Koopmann nimmt zum deutsch-französischen Gipfeltreffen in Toulouse Stellung. Neben dem Hauptthema EADS stünden eine Reihe weiterer Themen an, in denen Deutschland und Frankreich unterschiedlicher Ansicht seien. Dabei gehe es um den Komplex Währungs- und Wirtschaftspolitik in der Eurozone ebenso wie um das europäische Satellitennavigationssystem Galileo oder die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Die Bundesregierung müsse dem neuen Präsidenten Sarkozy ihre Positionen sehr deutlich machen, um die eigene Verhandlungsposition für die kommenden Monate zu stärken.

Ende der Doppelspitze bei EADS

Interview mit Martin Koopmann
16.07.2007 | Deutsche Welle

In einem Interview mit dem französischen Programm der Deutschen Welle erörtert Martin Koopmann die Folgen der Einigung Deutschlands und Frankreich auf das Ende der Doppelspitze beim EADS-Konzern im Vorfeld des deutsch-französischen Gipfels in Toulouse. Wichtig sei vor allem, dass das Unternehmen aus den negativen Schlagzeilen herauskomme und sich das Management wieder auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren könne. Bei den übrigen, überwiegend wirtschafts- und industriepolitischen Themen verträten beide Länder meist gegensätzliche Positionen. Hier sei abzuwarten, ob Präsident Sarkozy mittelfristig zu einem fairen Interessenausgleich bereit sei.

Neue Machtverhältnisse in der EU

Interview mit Martin Koopmann
16.07.2007 | ORF

In den Abendnachrichten des ORF nimmt Martin Koopmann anlässlich des deutsch-französischen Gipfels in Toulouse und des ersten Besuchs des neuen britischen Premierministers Brown in Berlin zur neuen Machtkonstellation in der EU Stellung. Bundeskanzlerin Merkel käme gerade gegenüber Sarkozy und Brown auch die Funktion einer Anwältin europäischer Interessen zu, die in der deutschen Wahrnehmung jedoch häufig deckungsgleich mit deutschen Interessen seien. Chancen für einen guten trilateralen Start bestünden in der Klimapolitik.

»Russland ist wie ein pubertierender Jugendlicher«

Interview mit Alexander Rahr
19.07.2007 | Spiegel online

Zwischen Moskau und London tobt ein diplomatischer Krieg. Auch Russlands Beziehungen zur EU sind merklich abgekühlt. Alexander Rahr erklärt, warum sich Russland wie ein wilder Stier benimmt. Rahr meint aber, dass der Westen wenig zu befürchten habe, da Moskau nur leere Drohungen ausstoße.

Politik Live

22.07.2007 | Berliner Morgenpost

In der Serie »Mein Berlin« der Berliner Morgenpost stellen Prominente ihre Lieblingsplätze in Berlin vor. Für DGAP-Mitglied Cherno Jobatey gehört die DGAP selbstverständlich dazu. Jobatey schätzt an der DGAP, dass man hier mal einen »Blick in das Hinterzimmer der Politik« werfen kann.

DGAP: Zentrum für Mittel-und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung eröffnet

23.07.2007 | Business&Diplomacy

Am 15. Mai 2007 hat die DGAP das neue »Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung« offiziell eröffnet. Das neue Magazin Business&Diplomacy berichtet über die Podiumsdiskussion mit Richard von Weizsäcker, Tomás Kafka, Marek Cichock und Gesine Schwan.

Zukunft der Ukraine

23.07.2007 | Business&Diplomacy

Die Zukunft der Ukraine war Thema einer Expertenrunde mit Zbigniew Brzezinski und Volker Rühe am 14. Mai 2007 in der DGAP. Das neue Magazin Business&Diplomacy berichtet von den Bemühungen des U.S.-EU Partnership Committee for Ukraine, die Ukraine stärker in die EU einzubeziehen.

Außenpolitik ohne Schubladen

von Martin Koopmann
23.07.2007 | Business&Diplomacy

Wenige Monate nach der Wahl Sarkozys zum Präsidenten Frankreichs analysiert Martin Koopmann die Außenpolitik des neuen Präsidenten. Sarkozy, so Koopmann, rühre mit innovativen Vorschlägen an bestimmten Tabus der Europapolitik. Es bliebe aber abzuwarten, ob er damit langfristig Erfolg haben wird.

Nachwuchs für Runde Tische

26.07.2007 | Jüdische Allgemeine

Über die 11. Internationale Sommerschule der DGAP berichtet die Jüdische Allgemeine und lässt vor allem die Teilnehmerin aus Israel und den Studenten aus der Schweiz mit israelischen Wurzeln zu Wort kommen. Die internationale Zusammensetzung wurde besonders positiv aufgenommen, da man unterschiedliche Perspektiven erfahren hätte und aus dem Ost-West-Schema hätte ausbrechen können. Die 33 Teilnehmer stammten aus 30 Ländern aus Europa, Russland, Asien, den USA, dem Nahen Osten und Afrika.

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