von Jan Techau
01.05.2007 |
Diplomatisches Magazin
Nach den Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag der EU fordert Jan Techau praktische Politik, die Europa überlebensfähig macht, statt kleinherziger Reformstreitereien.
von Rüdiger Moniac
01.05.2007 |
Europäische Sicherheit
Die jüngst in der Reihe »DGAP-Schriften zur Internationalen Politik« erschienene Dissertation von Christoph Grams wird von Rüdiger Moniac als sehr genaue Untersuchung und wissenschaftlcihes Neuland bezeichnet. Grams gelänge es, die Thematik überzeugend zu erschließen und zudem einen Blick in die Zukunft zu wagen, so Moniac.
Interview mit Martin Koopmann
04.05.2007 |
heute.de
Kurz vor der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich spricht der DGAP Frankreich-Experte Martin Koopmann mit heute.de über die beiden Kandidaten in der Stichwahl.
Interview mit Martin Koopmann
06.05.2007 |
Deutschlandfunk
Nicolas Sarkozy, Vorsitzender der konservativen UMP, wird zum neuen Staatspräsidenten Frankreichs gewählt. Damit endet die Ära von Jacques Chirac, der zwölf Jahre an der Spitze des französischen Staates stand. Martin Koopmann kommentiert im Deutschlandfunk den Ausgang der Präsidentschaftswahlen.
Interview mit Martin Koopmann
07.05.2007 |
ARD
In einem Interview mit dem ARD-Magazin EinsExtra Aktuell erklärt Martin Koopmann, dass mit der Wahl von Nicolas Sarkozy zum französischen Staatspräsidenten ein nüchternerer Ton in die deutsch-französischen Beziehungen einziehen werde. Wenn dies jedoch mit einer stärkeren Öffnung des bilateralen Verhältnisses für Dritte einhergehe, gebe es mittelfristig durchaus Aussichten für neue, konstruktive Impulse aus Berlin und Paris für Europa. Gleichwohl müsse Sarkozy erst noch den Beweis antreten, dass er den Wert des Acquis communautaire anerkennen und weiterentwickeln will.
Interview mit Martin Koopmann
07.05.2007 |
arte info
Am Morgen nach den Präsidentschaftswahlen in Frankreich hatte die DGAP zu einem Early Bird Breakfast geladen und erste Analysen präsentiert. Arte hat in seiner Nachrichtensendung arte info ausführlich über die Veranstaltung berichtet und Interviews mit den Podiumsgästen und dem Publikum geführt.
Interview mit Martin Koopmann
08.05.2007 |
France 2
Im französischen Fernsehsender France 2 nimmt Martin Koopmann zu den Auswirkungen der französischen Präsidentschaftswahlen auf die deutsch-französischen Beziehungen Stellung. In Deutschland kenne man die Vorstellungen Sarkozys, der eher auf eine verstärkte Kooperation unter den großen EU-Staaten setze. Berlin werde daher den besonderen Wert der bilateralen Beziehungen mit Paris in Zukunft betonen und sich zugleich für eine konsequente Öffnung des deutsch-französischen Verhältnisses für Dritte einsetzen.
Interview mit Martin Koopmann
08.05.2007 |
UPI.com
Nach dem Sieg von Nicolas Sarkozy bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich kann sich das Land wieder auf der europäischen Bühne zurück melden. Martin Koopmann äußerte im Gespräch mit UPI sogar die Hoffnung, dass es nun zu einer raschen Lösung der Verfassungsfrage kommt.
Interview mit Martin Koopmann
08.05.2007 |
Mainichi Shimbun
Auch in Japan ist das Interesse am Ausgang der Präsidentschaftswahlen in Frankreich groß. Martin Koopmann erklärt, warum Sarkozys Wahlsieg in Deutschland begrüßt wird und gibt einen Ausblick auf die deutsch-französischen Beziehungen.
Interview mit Alexander Rahr
15.05.2007 |
CNBC Europe
Alexander Rahr nahm an einem von der Shell AG geförderten Streitgespräch zum Thema »Globale Energiesicherheit« teil und erläuterte die Rolle Russlands auf dem globalen Energiemarkt.
Interview mit Alexander Rahr
15.05.2007 |
ARD, n-TV
Kurz vor dem EU-Russland-Gipfel eilt Frank-Walter Steinmeier nach Moskau, um die Wogen zu glätten. In den vergangenen Tagen war die Stimmung immer weiter eskaliert. Der DGAP Russland-Experte Alexander Rahr analysiert Steinmeiers Bemühungen und lotet die Chancen für einen erfolgreichen Gipfel in Samara aus.
Interview mit Martin Koopmann
16.05.2007 |
Radio France Internationale
In einem Radiointerview mit Radio France Internationale blickt Martin Koopmann noch einmal auf die Ära Chirac zurück und analysiert die Innen-, Europa- und Außenpolitik in den zwölf Amtsjahren des ehemaligen Präsidenten. Innenpolitisch hinterlasse Chirac einen erheblichen Reformstau, europapolitisch habe er eine der größten Krisen des Integrationsprozesses ausgelöst. Sarkozy sei mit hohen Erwartungen konfrontiert. Innen- wie europapolitisch werde es darauf ankommen, ob es ihm gelinge, sich für seine politischen Ziele Unterstützung zu sichern, sei es bei den französischen Sozialpartnern für wirtschaftspolitische Reformen oder unter den übrigen EU-Mitgliedern für europäische Projekte.
Interview mit Martin Koopmann
16.05.2007 |
n-tv
Martin Koopmann nimmt zum Besuch des neuen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy in Deutschland Stellung. Mit Sarkozy werde es die Chance geben, auf europäischer Ebene nach neuen Lösungsansätzen für alte Probleme zu suchen. Sarkozy sei kein Europäer à la Monnet, Schuman oder Giscard. Er wisse jedoch, dass er Europa brauche, um eigenen französischen Interessen dienen zu können. Zudem sei er in seinem eigenen politischen Umfeld von proeuropäischen Politikern umgeben, auf die die Bundesregierung nun verstärkt zugehen müsse.
Interview mit Martin Koopmann
16.05.2007 |
Deutsche Welle
In einem Rundfunkinterview mit dem englischen Dienst der Deutschen Welle analysiert Martin Koopmann unter anderem die innenpolitischen Folgen des Wahlsiegs von Nicolas Sarkozy. Sarkozy werde sich bemühen, schnell eine wichtige Reforminitiativen, etwa in der Arbeitsmarktpolitik, zu ergreifen. Auf europäischer Ebene werde er sehr wahrscheinlich einen guten Start erleben, da sein Vorschlag eines vereinfachten Verfassungsvertrages die Grundlage für Lösung der gegenwärtigen EU-Krise sein werde.
Interview mit Martin Koopmann
16.05.2007 |
France 2
Im französischen Fernsehsender France 2 beantwortet Martin Koopmann Fragen zur Bedeutung des ersten Staatsbesuchs des neuen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy in Deutschland. Sarkozy besuche nicht nur den Partner Frankreichs sondern statte auch der deutschen EU-Ratspräsidentin Angela Merkel einen ersten Besuch ab. Für Sarkozy werde Deutschland ein wichtiger Partner bleiben, er werde sich jedoch nachhaltig für pragmatische Beziehungen zu anderen EU-Partnern einsetzen.
Interview mit Martin Koopmann
16.05.2007 |
ORF
In den Abendnachrichten des ORF erörtert Martin Koopmann die Europa- und Außenpolitik des neuen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. In den transatlantischen Beziehungen seien die Aussichten für einen entspannteren Dialog zwischen Amerikanern und Europäern größer. Dies dürfe jedoch nicht mit einer Amerikanisierung der französischen Außenpolitik verwechselt werden.
Interview mit Martin Koopmann
16.05.2007 |
ARD-Morgenmagazin
Martin Koopmann nimmt zur künftigen Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen und der französischen Europapolitik unter dem neuen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy Stellung. Die Beziehungen zu Deutschland würden auch für Sarkozy von hoher Bedeutung sein, es komme darauf an, zügig gemeinsame europapolitische Projekte zu entwickeln, nach Möglichkeit unter Einschluss weiterer Partner in der EU. Die deutsch-französischen Beziehungen müssten ihren Nutzen in der Praxis unter Beweis stellen.
Interview mit Alexander Rahr
16.05.2007 |
Format
Im Gespräch mit dem österreichischen Magazin »Format« erklärt DGAP Russland-Experte warum der Westen mit Russland immer öfter in Konflikt gerät. Rahr ist sich aber sicher, dass es keinen neuen Kalten Krieg geben werde.
16.05.2007 | verkehrsrundschau.de
Das neueste Buch von Eberhard Sandschneider wird als »kurzweiliger Abstecher ins Reich der Mitte« gelobt.
Interview mit Martin Koopmann
17.05.2007 |
Die Welt
Seine erste Reise führte den neuen französischen Präsidenten nach Berlin. Nicolas Sarkozy traf sich mit Bundeskanzlerin Merkel nur Stunden nach seinem Amtsantritt. Martin Koopmann erläutert, was Deutschland von Sarkozy erwarten kann.
18.05.2007 | Vremya Novostey
Am 14. Mai 2007 traf sich das »U.S.-EU Partnership Committee for Ukraine« in der DGAP, um über die aktuelle Lage in der Ukraine zu diskutieren. Die russische Tageszeitung Vremya Novostey berichtet über das Treffen unter dem Vorsitz von Zbigniew Brzezinski.
von Gerd Appenzeller
18.05.2007 |
Der Tagesspiegel
Am 15. Mai 2007 hat die DGAP das neue »Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung« offiziell eröffnet. Gerd Appenzeller war bei der Eröffnung und berichtet über die Podiumsdiskussion mit Richard von Weizsäcker, Tomás Kafka, Marek Cichocki und Etienne François - moderiert von Gesine Schwan - zum Thema »Nachbarschaft neu gestalten - Deutschland, Tschechien und Polen«.
Interview mit Alexander Rahr
19.05.2007 |
Deutsche Welle
Im Gespräch mit dem russischen Dienst der Deutschen Welle, analysiert Alexander Rahr den EU-Russland Gipfel in Samara.
Interview mit Martin Koopmann
23.05.2007 |
Hessischer Rundfunk
Martin Koopmann nimmt zum Vorschlag des neuen französischen Präsidenten Stellung, eine Mittelmeerunion aus den südlichen EU-Mitgliedern, nordafrikanischen Staaten sowie Israel und der Türkei zu gründen. Der Vorschlag sei eng mit der ablehnenden Haltung Sarkozys zu einem EU-Beitritt der Türkei verbunden. Sarkozy vernachlässige mit dieser Initiative ferner die bereits bestehenden Instrumente der EU zur Pflege der EU-Mittelmeerbeziehungen. Ein neues Forum, das den Großteil der EU-Mitglieder ausschlösse, könne nicht im Interesse Deutschlands sein. Vorrang sollten vielmehr die Modernisierung und der Ausbau des Barcelona-Prozesses oder der Europäischen Nachbarschaftspolitik haben, sagte Koopmann.
Interview mit Alexander Rahr
23.05.2007 |
ORF
Der österreichische Sender ORF berichtet live vom Staatsbankett mit dem russischen Präsidenten Putin in Wien und spricht aus diesem Anlass auch mit dem Oppositionspolitiker und ehemaligem Schachweltmeister Garri Kasparow und dem DGAP Russland-Experten Alexander Rahr.
von Alexander Rahr
28.05.2007 |
Nezavisimaja gazeta
Der DGAP Russland-Experte Alexander Rahr beleuchtet die parlamentarische Tradition verschiedener EU Staaten.
Interview mit Josef Braml
31.05.2007 |
Associated Press
Josef Braml sprach mit Associated Press über die Chancen für einen Klimakompromiss während des G-8-Gipfels. Dabei erwartet Braml keinen Durchbruch in dieser Frage, weil die Regierung Bush sich auf keinen Fall auf konkrete Ziele festlegen lassen will. Darüber hinaus ist Braml davon überzeugt, dass die USA sogar multilaterale Abkommen, die über das Kyoto Protokoll hinaus gehen, blockieren werden. Die US scheinen nicht nur vermeiden zu wollen, sich selbst fest zu legen, sondern auch eine Koalition gegen sich verhindern zu wollen. Es stellt sich daher die Frage, ob die anderen Staaten bereit sind einen verwässerten Kompromiss zu unterzeichnen. Braml meint, dass der Druck gerade auf die deutsche Regierung dies zu verhindern, groß ist.

Annette Kaiser
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„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Festnahme mutmaßlicher BND-Agenten im Kosovo
Interview mit Cornelius Adebahr
24.11.2008 | ZDF Heute/ZDF Heute Journal/AFP
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Russland und der Westen nach dem Georgien-Konflikt
Auf einer Kommandeurstagung der Bundeswehr am 25. November 2008 in Berlin sprach Stefan Meister über das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen nach dem Georgienkonflikt.
25.11.2008
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
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