DGAP in den Medien: Archiv

01.04.2007 - 30.04.2007

Ressourcenkonflikt im Ostchinesischen Meer

Interview mit Frank Umbach
02.04.2007 | Deutsche Welle

In einem Interview mit der Deutschen Welle hat Frank Umbach die jüngste Eskalation im Territorial- und Gasressourcenkonflikt im Ostchinesischen Meer kommentiert. Chinas Ankündigung, künftig verstärkt militärische Patrouillenfahrten durchzuführen und die japanischen Reaktionen im Vorfeld des Besuchs des chinesischen Ministerpräsidenten in Japan waren ebenfalls Thema des Interviews.

Überraschung im Wahlkampf der Millionäre

Interview mit John Hulsman
03.04.2007 | Handelsblatt

John Hulsman, Alfred von Oppenheim-Scholar der DGAP, kommentiert den U.S. Wahlkampf, in dem die Kandidaten sehr früh enorme Spendengelder einsammeln müssen, um im richtigen Wahlkampf bestehen zu können. Der Überraschungskandidat im Kampf um die Spendengelder heißt Mitt Romney und erstaunt die Politologen. Hulsman ist allerdings skeptisch, ob Romney seine Spendenmillionen auch in Wählerstimmen Ummünzen kann.

Ukraine: Schwache Institutionen als Ursache der politischen Krisen.

Interview mit Alexander Rahr
03.04.2007 | globalsecurity.org

Die Ukraine erregt momentan neben Russland in Osteuropa die Gemüter des Westens. Der Eurasien-Experte der DGAP, Alexander Rahr, gibt in einem Interview mit ››globalsecurity.org‹‹ Aufschluss über fehlende demokratische Prozesse in der Ukraine. Dabei verweist er auf die Popularität alter Strukturen in der Ukraine und anderen Staaten, wie Georgien und der Kirgisischen Republik, und beleuchtet die dortigen defekten Demokratien.

»Nicht die Krise verschärfen«

Interview mit Alexander Rahr
04.04.2007 | Kölner Stadt-Anzeiger

In der Ukraine hat der Präsident das Parlament aufgelöst. Im Westen wächst die Sorge, die Ukraine könne sich in ein prorussisches und ein prowestliches Lager spalten. Alexander Rahr fordert die EU und Russland auf, gemeinsam nach einer Lösung der Krise zu suchen.

Partner des Westens

von Frank Umbach
10.04.2007 | Financial Times Deutschland

Nach der Auflösung des ukrainischen Parlaments vor wenigen Tagen spitzt sich die Krise in der Ukraine weiter zu. Frank Umbach rät, dass sich Deutschland und die EU auf die Seite von Präsident Juschtschenko stellen sollten, da er zum Garanten für die Energiesischerheit der EU werden könnte.

Unentschlossenheit in Frankreich

Interview mit Martin Koopmann
10.04.2007 | UIP.com

Der Wahlkampf in Frankreich ist in die heiße Phase eingetreten. Dennoch sind laut einer Umfrage 42 Prozent der Wähler in Frankreich noch unentschlossen, wen sie zum Nachfolger des scheidenden Präsidenten Chirac wählen wollen. Martin Koopmann erklärt, dass die Franzosen zunehmend an ihren Politikern zweifeln.

»Der Rat von Außenstehenden kann pragmatischer sein«

Interview mit Alexander Rahr
12.04.2007 | DW-World

In der Ukraine herrscht derzeit politisches Chaos. Als Mitglied einer internationalen Vermittlergruppe der Yalta European Strategy erklärt Alexander Rahr wie man in dem Machtkampf einen Kompromiss zu erzielen versucht.

Putins Geständnis

von Frank Umbach
12.04.2007 | Rheinischer Merkur

Die Nachfrage nach dem begehrten Rohstoff Erdgas steigt unaufhaltsam, zeitgleich wird es für Lieferantenstaaten schwieriger darauf zu reagieren. Frank Umbach beschreibt den Versorgungsengpass Russlands, den der russische Präsident Wladimir Putin bereits öffentlich eingeräumt hat. Die von Russland energiepolitisch abhängige Europäische Union müsse Lieferengpässe befürchten, so Frank Umbach. Er weist im Artikel auf die Erschließung neuer Gasquellen, die dringend nötig seien, um die Nachfrage weiterhin zu befriedigen.

Energiesicherheit

Interview mit Alexander Rahr
19.04.2007 | ARD-Morgenmagazin

Trotz frühsommerlicher Temperaturen bleibt das Thema Energiesicherheit aktuell. Alexander Rahr beantwortet im ARD Morgenmagazin Fragen zur Abhängigkeit Deutschlands von Russischen Energielieferungen.

Vor den Wahlen

Interview mit Fritjof von Nordenskjöld
20.04.2007 | HR Info

Im Gespräch mit dem Hessischen Rundfunk analysiert Fritjof von Nordenskjöld die Stimmung in Frankreich vor der Wahl und berichtet aus seiner Zeit als Botschafter in Paris.

Wahlen in Frankreich I

Interview mit Martin Koopmann
22.04.2007 | Deutschlandfunk

Frankreich hat gewählt. Die Überraschung ist, dass es im Grunde keine Überraschung gab. Beim ersten Wahlgang haben sich Nicolas Sarkozy und Ségolène Royal für die Stichwahl in zwei Wochen qualifiziert. Martin Koopmann kommentiert im Deutschlandfunk das Ergebnis des ersten Durchgangs.

Sanfter Marsch auf Peking

von Sabine Muscat
23.04.2007 | Financial Times Deutschland

»Globale Rivalen«, das neuste Buch von Prof. Dr. Eberhard Sandschneider, Otto Wolff-Direktors des Forschungsinstituts der DGAP, wurde von Sabine Muscat am 23. April 2007 in der Financial Times Deutschland rezensiert. Dabei verglich sie »Globale Rivalen« mit dem bekannten Werk »Weltkrieg um Wohlstand« von Gabor Steingart und lobte dabei Sandschneiders Perspektive der inneren Betrachtung Chinas als »wohltuend« gegenüber Steingarts Sicht der Dinge.

Wahlen in Frankreich II

Interview mit Martin Koopmann
23.04.2007 | HR Info

Nach dem ersten Wahlgang beantwortet Martin Koopmann Fragen zu den möglichen Folgen der französischen Präsidentschaftswahlen für die deutsch-französischen Beziehungen. Eine pragmatische Lösung der EU-Verfassungskrise scheine mit Nicolas Sarkozy zwar leichter. Doch müssten sowohl Sarkozy als auch Ségolène Royal ihre Bereitschaft für eine konstruktive Zusammenarbeit mit Deutschland in der Praxis unter Beweis stellen.

Wahlen in Frankreich III

Interview mit Martin Koopmann
23.04.2007 | TF1

Im Gespräch mit dem französischen Fernsehsender TF1 erörtert Martin Koopmann die Perspektiven künftiger deutsch-französischer Beziehungen unter einem Präsidenten Sarkozy bzw. einer Präsidentin Royal. Aus deutscher Sicht sei vor allem wichtig, dass Frankreich, zwei Jahre nach dem gescheiterten Referendum zum EU-Verfassungsvertrag, seine Handlungsfähigkeit in Europa wiederfinde.

Boris Jelzin gestorben

Interview mit Alexander Rahr
24.04.2007 | N24

Anlässlich des Todes des ehemaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin sprach Alexander Rahr mit N24 über die Entwicklung Russlands seit den 90er Jahren.

Jelzins gemische Erfolgsgeschichte

Interview mit Alexander Rahr
24.04.2007 | UIP.com

Am Montag starb der ehemalige russische Präsident Jelzin im Alter von 76 Jahren unerwartet an Herzversagen. Alexander Rahr erklärt im Gespräch mit United Press International, dass Jelzin zwar wichtige Schritte in Richung Demokratie unternommen hat, aber in seiner zweiten Amtszeit fast alles zerstört hat, was er aufgebaut hat.

»Die Sache ist noch nicht gelaufen«

Interview mit Martin Koopmann
24.04.2007 | Berliner Zeitung

Nach der ersten Wahlrunde in Frankreich meint Martin Koopmann, dass Nicolas Sarcozy die besseren Chancen habe. Auch wenn in der Vergangenheit der Zweitplatzierte in der Stichwahl doch noch gewinnen konnte, werde es dieses Mal schwer für Ségolène Royal die Wähler um Fancois Bayrou für sich zu gewinnen.

Wahlen in Frankreich IV

Interview mit Martin Koopmann
24.04.2007 | Radio France Internationale

Das Ergebnis der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich beschäftigt die Presse. Martin Koopmann erkläutert die Vor- und Nachteile der beiden Kandidaten Sarkozy und Royal und analysiert die Zukunft der deutsch-französischen Beziehung unter dem einen oder der anderen.

Der kapitalistische Kommunismus in China

von Harald Loch
24.04.2007 | Kölner Stadt-Anzeiger

Zurzeit fehlt es nicht an Büchern zu Chinas wirtschaftlichem Aufstieg. Harald Loch sortiert die Spreu vom Weizen und schätzt Eberhard Sandschneiders »Globale Rivalen« als interessantes Werk für das allgemeine Publikum ein.

Wahl der großen Hoffnung

von Alexander Rahr
25.04.2007 | Rossijskaja gazeta

Alexander Rahr kommentiert in der russischen Tageszeitung Rossijskaja gazeta den Ausgang der ersten Runde in den französischen Präsidentschaftswahlen.

Putin: Ein lupenreiner Demokrat?

Interview mit Alexander Rahr
25.04.2007 | Phoenix

In der Phoenix Runde sprach Alexander Rahr mit anderen führenden Russland-Experten über Wladimir Putins Demokratieverständnis.

Für den Westen war Jelzin das kleinere Übel

von Alexander Rahr
25.04.2007 | Die Welt

Der ehemalige russische Präsident Jelzin war ein Garant für ein liberales Russland, meint Alexander Rahr. Das Russland Jelzins erschien im Westen weniger bedrohlich als das heutige Russland. Trotz vieler Fehler, die Jelzin gemacht hat, gilt er im Westen immer noch als Muster-Reformer und Demokrat.

Raketenabwehr

Interview mit Alexander Rahr
26.04.2007 | RTL Nachtjournal

Alexander Rahr äußerte sich im RTL Nachtjournal zum Thema Raketenabwehrsystem und Russlands Pläne aus dem Abrüstungsvertrag auszusteigen.

Putins Rede zur Lage der Nation

Interview mit Alexander Rahr
27.04.2007 | ZDF-Morgenmagazin

Alexander Rahr kommentierte im ZDF-Morgenmagazin live Putins Rede zur Lage der Nation.

»Es droht ein Kalter Frieden«

Interview mit Alexander Rahr
27.04.2007 | Spiegel online

Russland droht damit, aus den Abrüstungsverträgen auszusteigen. Der Westen ist irritiert. Alexander Rahr sagt, die Nato und die USA sind mitverantwortlich für das angekühlte Verhältnis.

»Hinter Putins eiskalter Maske verbirgt sich ein Vulkan«

Interview mit Alexander Rahr
28.04.2007 | sueddeutsche.de

Der russische Präsident hat keine Angst vor den US-Raketenschutzschild. Er fühlt sich aber vom Westen getäuscht und poltert daher gegen die USA und Europa, sagt Alexander Rahr.

»Wir erleben jetzt eine Epoche des kalten Friedens«

Interview mit Alexander Rahr
28.04.2007 | Deutschlandradio

Ein neuer Kalter Krieg ist trotz der jüngsten Spannungen zwischen Russland und dem Westen nicht zu erwarten, sagt Alexander Rahr. Wohl aber befänden wir uns in einer Epoche des kalten Friedens, so der DGAP Russland-Experte.

EU-USA-Gipfel

Interview mit Josef Braml
30.04.2007 | n-tv

Anlässlich des EU-USA-Gipfels in Washington erläutert Josef Braml welche Ziele vereinbart werden und wie sie umgesetzt werden können. Dabei begrüßt Braml die Absicht, die transatlantische Wirtschaftsintegration voranzutreiben. Dieses Projekt müsse aber langfristig angelegt sein und Handels- und Investitionsbarrieren auf beiden Seiten des Atlantiks tatsächlich abgebaut werden, so Braml.

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