DGAP in den Medien: Archiv

01.09.2006 - 30.09.2006

Putin bezeichnet sich selbst als Politiker mit Glück

Interview mit Alexander Rahr
11.09.2006 | Nezavisimaya Gazeta

Am 9. September traf sich Präsident Putin mit 40 Politikexperten aus dem Westen - unter ihnen Alexander Rahr, der von dem Treffen berichtet

Exklusives Treffen mit Putin

Interview mit Alexander Rahr
11.09.2006 | DW-Radio

Im Interview mit DW-RADIO berichtet Alexander Rahr von einem exklusiven Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, der führende Russland-Experten zum Gespräch empfangen hatte.

Weltkrieg um Wohlstand

Gabor Steingart
18.09.2006 | Der Spiegel, Nr. 37

Die Globalisierungsbilanz ist gekippt: Asien trumpft auf. In diesem Zusammenhang berichtet Gabor Steingart in seinem Leitartikel für den Spiegel über die Arbeit der DGAP, die bereits im Jahr 2004 das Thema "China als neue Wirtschaftsmacht" diskutiert hat.

Pessimistische Einschätzung

Helmut Heinzlmeir
18.09.2006 | Das Parlament, Nr. 38

Helmut Heinzlmeir rezensiert das neue "Jahrbuch Internationale Politik 2003/2004" der DGAP und vermisst optimistische Einschätzungen der Weltlage.

"Der Ministerpräsident hat sich moralisch diskreditiert"

Interview mit Gereon Schuch
20.09.2006 | Der Tagesspiegel

Gereon Schuch kommentiert die schweren Krawalle in Ungarn und empfiehlt, dass die demokratischen Parteien geschlossen gegen die radikalen Gruppierungen vorgehen.

"Die Stimmung war unglaublich aufgeheizt"

Interview mit Gereon Schuch
20.09.2006 | Businessnews

Die Krawalle in Ungarn wollen nicht enden. Gereon Schuch war in Budapest und hat die Ausschreitungen miterlebt. Im Interview mit der Zeitung "Businessnews" berichtet er von seinen Erlebnissen vor Ort.

Tiefer Frust über die Politik

Interview mit Gereon Schuch
20.09.2006 | Sächsische Zeitung

Die Unruhen in Ungarn wurden durch die Äußerungen von Präsdient Gyurcsany ausgelöst, waren aber nicht die Ursache für den Protest, meint Gereon Schuch. Die Regierung müsse ihren Reformkurs dringend auf den Prüfstand stellen, rät Schuch.

Első a demokrácia védelme

21.09.2006 | Népszabadság

Gereon Schuch nimmt in der größten ungarischen Tageszeitung "Népszabadság" zur politischen Zukunft des ungarischen Ministerpräsidenten und dem Zusammentreffen Gyurcsánys mit Bundeskanzlerin Merkel am 22.09.06 in Berlin Stellung.

Russland drängt nach Westen

von Alexander Rahr
23.09.2006 | Die Welt

Das Troika-Treffen zwischen Russland, Frankreich und Deutschland hat zum letzten mal unter Bundeskanzler Schröder getagt. Nun nimmt Angela Merkel dieses Treffen wieder auf, vermedet es aber, das Bild einer "Achse" entstehen zu lassen. Alexander Rahr kommentiert.

Frieden ist machbar

von John C. Hulsman
24.09.2006 | Welt am Sonntag

Der erste Alfred von Oppenheim-Scholar der DGAP, John Hulsman, macht sich Gedanken über den arabisch-israelischen Konflikt und bietet auf der Grundlage völlig anderer Prinzipien neue Lösungsmöglichkeiten an.

Kein Russisch-Europäischer Energiepakt gegen die USA

Interview mit Alexander Rahr
25.09.2006 | Interfax

Alexander Rahr sieht keinen Anlass zur Sorge, dass Russland sich gemeinsam mit Europa auf dem Energiemarkt gegen die USA verbünden wird. Russland wolle lediglich deutlich machen, dass es ein ein Hauptakteur auf dem Energiemarkt sei, so Rahr.

Aussichten der Energieallianz

Alexander Rahr
25.09.2006 | eurasianhome.org

Alexander Rahr kommentiert den Vorschlag des russischen Präsidenten Putin, Gas aus den Vorkommen in Schtokman nach Europa umzuleiten.

Debatte um Verteidigungsetat

Interview mit Christoph Grams
26.09.2006 | al Jazeera

Christoph Grams äußert sich im arabischen Fernsehsender "al Jazeera" zur Debatte um die Erhöhung des deutschen Verteidigungsetats und plädiert angesichts der wachsenden Verantwortung die die Bundeswehr bei Auslandseinsätzen übernimmt für eine Steigerung der Investitionen.

Treffpunkt Teheran

von John C. Hulsman
29.09.2006 | Süddeutsche Zeitung

Der Iran verweigert sich dem internationalen Willen und entwickelt Nuklearwaffen, die Taliban fassen in Afghanistan wieder Fuß. Trotzdem dürfen wir nicht in Verzweiflung verfallen, mahnt John Hulsman. In der Irankrise haben die Europäer einen Trumpf in der Hand: Wirtschaftssanktionen. Amerika kann nur das Zuckerbrot auf den Tisch legen, die Europäer müssen die Peitsche parat haben.

Zurück